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ANSITZ BAUMGARTEN Auer - 252 in ü.d. M. Auch dieser zweite, am Ortsrand von Auer gelegene Adelssitz ist durch Umbauten stark verändert worden. Er wurde im 13./14. Jh. er-ichtet und weist noch ein vermauertes Spitzbogenportal (um 1400) und eine interessante Treppenanlage auf. Der Ansitz liegt in einem hübschen Park und ist von Obst- und Weingärten umgeben.
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OBERSCHULE FÜR LANDWIRTSCHAFT, ANSITZ BAUMGARTEN
Die Marienkirche befindet sich im verkehrsberuhigten, historischen Ortszentrum (Oberdorf). Die heutige Pfarrkirche wurde 1674 als Ausweichkirche für die häufig vermurte und deshalb nicht benutzbare St. Peterkirche eingeweiht. Ihr musste an gleicher Stelle die, im 13. Jahrhundert errichtete, dem Heiligen Jodok geweihte, kleinere Kapelle weichen. Der untere Teil der Marienkirche stammt noch von der Jodokuskapelle und wurde erst im Jahre 1776 in die heutige Form gebracht. Im Inneren findet sich ein barocker Hochaltar aus Marmor mit einer lebensgroßen Muttergottesstatue. Die beiden hölzernen Seitenaltäre sind dem Heiligen Antonius und dem Heiligen Josef geweiht. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde vom landesfürstlichen Pfleger Gotschalk von Egna hier an dieser Stelle eine Kirche gestiftet, die dem hl. Jodok geweiht wurde. Von dieser Kirche ist noch der untere Teil des Turmes und eine Rundbogentür im Chor. 1674 erfolgte ein Neubau der von den Brüdern Miscollel aus dem Fleimstal ausgeführt wurde. Denn oberen Teil des Turmes bildet nun ein Oktogen mit Glockenhaube von 1776/77.   Die Marktgemeinde Auer befindet sich im Südtiroler Unterland, auf 242 m ü.d.M. und ca. 16 km südlich der Landeshauptstadt Bozen. Mit seinen historischen Ansitzen, engen Gassen und Höfen konnte das Weindorf bis heute seinen bäuerlichen Charme bewahren. Am südlichen Ortseingang steht die ehemalige Pfarrkirche St. Peter, geprägt von romanischen und gotischen Elementen. Ein Besuch lohnt sich hier allemal, da sich im Inneren die älteste Orgel des gesamten Alpenraums befindet. Im historischen Ortszentrum, dem Oberdorf, steht hingegen die Marienkirche, die heutige Pfarrkirche. Da die Peterskirche öftern vermurt wurde wurde die Marienkirche zur Pfarrkirche gemacht. Das Ensemble Marienkirche leitet seinen Namen von der 1674 errichteten Marienpfarrkirche ab, welche eine ältere,1334 erstmals erwähnte St. Jodok-Kirche ersetzt. Zum Ensemble zählt der historische Baubestand im Bereich des Oberdorfes mit den denkmalgeschützten Bauten entlang des Kirchplatzes (ehem.Tschurtschentaler-Pichler-Gasthaus,
Der in seinem Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgehende Komplex durchlebte eine wechselvolle Geschichte und drohte zu verfallen, doch seine Umwidmung in eine Schule ging weit über eine Sanierung hinaus Als Hauptsitz dient der Schule der historische Ansitz Baumgarten. Er wurde im Jahr 1992 von der Landesregierung mit dieser Zweckbestimmung angekauft. Heute eine Oberschule für Landwirtschaft. Die Marienkirche befindet sich im verkehrsberuhigten, historischen Ortszentrum (Oberdorf). Die heutige Pfarrkirche wurde 1674 als Ausweichkirche  für die häufig vermurte und deshalb  nicht benutzbare St. Peterkirche eingeweiht Der Hochaltar ist aus buntem Marmor. Zwischen vier  Säulen ist die Rosenkranz Königin.