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Der Ansitz Fioreschi wird auch Schloss Auer genannt. Die Mittelalterliche Dorfburg, im Dorf Auer ist eine kleine Anlage die später erweitert, und um 1600 in die heutige Form gebracht. wurde.  Dreigeschossiger Erker, steingerahmte Rundbogentür, Halle mit Stichkappengewölbe. Biforienfenster mit Seitensitzen, Tonnen in Küche und Speis, Zimmer mit Stuckdecken (Auge Gottes und Strahlenkranz), Wappenfresken (1776 renoviert). Die Erbauer von Schloss Auer waren die Herren von Auer, die erstmals in einer Urkunde von 1190als »Conradinus de Aura de masnada filiorum Enrici de Egna« erwähntwerden. Im Laufe der heuer durchgeführten Sanierungsarbeiten von Schloss Auer kommen neue Hinweise zur Baugeschichte dieses Edelsitzes zu Tage. In Auer sind zwei Dorfburgen als Edelsitze erhaltengeblieben, beide reichen bis ins 12. Jh.(Mittelalter) zurück.
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Schloss Auer, Ansitz von Fioreschy
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Der Ansitz Auer, in alten Urkunden als "das Gesäß" (Amtshaus des Landesfürsten) bezeichnet, hatten unter anderem die Grafen Khuen (Belasi) zu Lehen. Der Ansitz liegt im alten Dorfkern von Auer auf der rechten Seite des Kirchplatzes, umgeben von einem Baumgarten. Das Schloss Auer soll ehemals der Stammsitz der Herren von Auer gewesen sein  Im historischen, von herrlichen alten Umfriedungs-Steinmauern der Weinhöfe geprägten Ortskern befindet sich Schloss Auer, das frühere Amtshaus des Landesfürsten. Schloss Auer, wahrscheinlich um 1400 entstanden, um 1600 ein Renaissance-Zubau, früher Amtshaus des Landesfürsten. Erst seit dem 19. Jahrhundert, als Familie Fioreschy den Bau übernahm, erhielt der Ansitz seinen heutigen Namen: Ansitz Fioreschy. Laut Urkunde war der Ansitz Auer das “Gesäß”, das heißt, hier befand sich unter anderem das Amtshaus der Landesfürsten. Ein quadergerahmtes Spitzbogenportal und die Schwalbenschwanzzinnen auf den Tormauern kennzeichnen den Anbau am alten Stall im Osten, der in der Zeit der Rennaisance durchgeführt wurde. Das Schloss Auer soll ehemals der Stammsitz der Herren von Auer gewesen sein. Erst seit dem 19. Jahrhundert, als Familie Fioreschy den Bau übernahm, erhielt der Ansitz seinen heutigen genannten Namen. Ihr Wappen am Haus Ein einfacher Wohntrakt bildet den Hauptteil des Hauses, an dem auf der hinteren Seite ein Turm angebaut ist. In diesem befindet sich heute ein Weinkeller. Der Edelsitz ist seit dem 18. Jahrhundert in den Händen der Herren von Fioreschy. Der Ansitz Auer, in alten Urkunden als "das Gesäß" (Amtshaus des Landesfürsten) bezeichnet, hatten unter anderem die Grafen Khuen (Belasi) zu Lehen. Seit dem 19. Jahrhundert ist das Schloss im Besitz der Familie Fioreschy, deren Namen es nun trägt. Der alte Edelsitz liegt im alten Dorfkern von Auer auf der rechten Seite des Kirchplatzes, umgeben von einem Baumgarten. Die Erbauer von Schloss Auer waren die Herren von Auer, die erstmals in einer Urkunde von 1190 als »Conradinus de Aura de masnada filiorum Enrici de Egna« erwähnt werden.
Der Ansitz Auer, in alten Urkunden als "das Gesäß" (Amtshaus des Landesfürsten) bezeichnet, hatten unter anderem die Grafen Khuen (Belasi) zu Lehen. Den Haupttrakt bildet ein gänzlich umgestalteter Wohnbau; der hinten anschließende Turm birgt jetzt einen gewölbten Weinkeller. Ein großer Renaissance Bau wurde später angegliedert. Von diesem Bau rührt ein quadergerahmtes heute noch erhaltenes Spitzbogentor her.  Seit dem 19. Jahrhundert ist das Schloss im Besitz der Familie Fioreschy, deren Namen es nun trägt.Es liegt im alten Dorfkern von Auer auf der rechten Seite des Kirchplatzes, umgeben von einem Baumgarten. Das Schloss Auer soll ehemals der Stammsitz der Herren von Auer gewesen sein.
Sein jetziges Erscheinungsbild verdankt Schloss Auer den Umbauten und Aufstockungen über die Jahrhunderte. Das  einstige Turmgebäude zum Beispiel ist aufgrund der zahlreichen Arbeiten heute nicht mehr zu erkennen. Auch einige  Verbindungsmauern entstanden Schloss Auer, der Stammsitz der Herren von Auer, heute Ansitz v. Fioreschy. Mit der Besitzübernahme gegen Ende des 13. Jahrhunderts durch den Landesfürsten wird der kleine Ansitz zu einer befestigten Dorfburg ausgebaut.