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Diese
aus mehreren Baukörpern bestehende Burg ist um die Mitte des
16. Jh. errichtet worden. Sie wurde während der
Freiheitskriege 1809 von französischen Truppen zerstört, ab
1888 aber wieder aufgebaut.
Im
Inneren ist ein malerischer Rittersaal mit Malereien vom
Ende des 19. Jh. die Szenen mittelalterlichen Lebens
darstellen. Der Ansitz Hahnburg - auch
Hanberg - genannt hat über dem Rundbogenportal das Wappen
das Domherren Sigismund Han. Er lies im Jahre 1559 das eher
bescheidene Gebäude zu einem Edelsitz umbauen.
In den
Freiheitskriegen von 1809 wurde der Ansitz von der
Soldateska schwer verwüstet und schlußendlich sogar
abgebrannt. Daher stammt die heutige Gestalt des Edelsitzes
von einem weitgehenden Umbau um 1890 von der Besitzerfamilie
Hauptmann Kraus.
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