Donnerstag, der 27.02.2020

In Lajen, Am Eingang ins Grödental, hoch über der Talschlucht gelegen, liegt der Ingramhof.
Dieser Hof ist wahrscheinlich der Stammsitz der im 12. Jh. erwähnten Herren von Lajen.
Der heutige Name stammt aus dem 18. Jh. nach den hier ansässigen Geschlecht der Freiherren von Ingram.

Der behäbige Wohnbau mit dem Wirtschaftsgebäude und der zinnenbekrönten Tormauer schliesst einen geräumigen Hof ein. Am Tor findet sich das Wappen der Ingram. Freitreppen, Spitzbogentüren, Doppelbogenfenster, handgeschmiedete Gitter mit Kreuzblumen geben dem Haus ein malerisches Aussehen. Das bereits stark verfallene Gebäude wurde 1976 von Erwin Demetz und Markus Vallazza aufgekauft und neu adaptiert. An der Nordfassade ist in einer Nische eine Nepomukstatue angebracht,

Die ältere Geschichte des stattlichen Baues , der kn seiner heutige Gestalt nach nicht weit vor 1500 zurückreicht. Nach dem Adelgeschlecht der Ingram ist heute dieser Mairhof benannt,

 

 

  Ansitz Ingramhof in Lajen

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