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Besondere Beachtung verdient der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschen. den Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland ist.   Ursprünglich war die Karlsburg Meierhof des Domkapitels (1250 erwähnt), wurde Jedoch 1618 von Graf Hannibal von Winkelhofen angekauft und in die heutige Form gebracht. Nach diesem »Carl«, der sich wohl im Sinne seiner humanistischen Studien den Namen »Hannibal« zugelegt hatte, heißt nunmehr der Ansitz und trägt über dem Rundbogentor auch dessen Wappen. Außer zahlreichen schönen Bauelementen sei besonders die durch zwei Stockwerke reichende Mittelhalle erwähnt, ein Raumbild von großem, malerischem Reiz (Weingartner); der Altar in der Kapelle mit Kreuzgratgewölbe wurde vom Erbauer der Burg 1627 gestiftet
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Bereits 1250 als Meierhof erwähnt. Ansitzartiger Bau, erste Hälfte 17. Jh. Krüppelwalmdach, Polygonerker, Rundbogentor, bez. 1631 Vergitterte Fenster an der Westseite. Milland befindet sich am Fuße der Hänge der Plose, schließt sich südöstlich des Stadtzentrums von Brixen an und wird durch den Eisack von diesem getrennt. Dreiköpfiger Mann an der Ringmauer. Dieser ehemalige Meierhof des Brixner Domkapitels befindet sich im bezaubernden Brixner Vorort Milland. Der Ansitz am Weg zur Wallfahrtskirche von Milland. Der Ansitz, welcher nicht besichtigt werden kann, verfügt über eine schöne Mittelhalle sowie eine kleine Kapelle. 1618 von Graf Hannibal von Winkelhofen angekauft und in die heutige Form gebracht. Bildstock an der kleinen "Zugbrücke". Die Karlsburg ragt in Milland auf, einem Brixner Vorort  mit angenehm milden Klima. Der Mittelerker ist an der Unterseite mit Rankenmalerei verziert. Der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschenden  Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland. Unter dem Mittelerker zwei vergitterte Blumenfenster und das Wappen des Karl Hannibal Winkelhofen. Nach diesem »Carl«, der sich wohl im Sinne seiner humanistischen Studien den Namen »Hannibal« zugelegt  hat. Eine kleine Zugbrücke führt zum Tor des Anwesens. Dieser ehemalige Meierhof des Brixner Domkapitels erhielt seine heutige Form im frühen 16. Jahrhundert Karl Hannibal von Winkelhofen hat zur Zeit des 30jährigen Krieges seit 1631 diesen Ansitz Karlsburg erbaut. Der stattliche Bau mit seinen Erkern und hohem Ziegeldach beherrscht die Umgebung. Erwähnt wird hier bereits 1250 ein Meierhof des Domkapitels, der später in Hand verschiedener Adelsfamilien war und von1618 bis ins 19. Jh. im Besitz der Familie von Winkelhofen war. Der letzte des Geschlechts verkaufte 1885 die Karlsburg an einen Bauern. Die französische Soldateska hat in dem Kriegsjahr 1809 in der Gegend um Brixen gewütet. Der Ansitz trägt über dem Rundbogentor auch das Wappen des dieses "Carls". Außer zahlreichen schönen und romantischen Bauelementen sei besonders die durch zwei Stockwerke reichende Mittelhalle erwähnt.
Die Karlsburg - Ein Edelsitz in Milland bei Brixen 1217 als Hof des Domkapitels erwähnt, ab 1392 im Besitz von Bürger und Adelsfamilien. Um 1618 Ankauf und Umbau zum Renaissance - Ansitz durch Karl Hannibal von Winkelhofen. Daher der Name Karlsburg. Im Inneren Saal und Kapelle. Seit 1855 im bäuerlichen Besitz
Die Karlsburg, auch Winkelhof genannt ist ein bedeutender Edelsitz in Milland bei Brixen  Karl Hannibal von Winkelhofen hat zur Zeit des 30jährigen Krieges seit 1631 diesen Ansitz Karlsburg erbaut.