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Besondere Beachtung verdient der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschen. den Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland ist.   Ursprünglich war die Karlsburg Meierhof des Domkapitels (1250 erwähnt), wurde Jedoch 1618 von Graf Hannibal von Winkelhofen angekauft und in die heutige Form gebracht. Nach diesem »Carl«, der sich wohl im Sinne seiner humanistischen Studien den Namen »Hannibal« zugelegt hatte, heißt nunmehr der Ansitz und trägt über dem Rundbogentor auch dessen Wappen. Außer zahlreichen schönen Bauelementen sei besonders die durch zwei Stockwerke reichende Mittelhalle erwähnt, ein Raumbild von großem, malerischem Reiz (Weingartner); der Altar in der Kapelle mit Kreuzgratgewölbe wurde vom Erbauer der Burg 1627 gestiftet
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Die Karlsburg, auch Winkelhof benannt, ist der bedeutendste Edelsitz in Milland bei Brixen. Ausgenommen Ratzötz, sind die übrigen Edelsitze in Milland, so das aus dem 12. Jh. erwähnte Platsch, das bis 1877 den Vintler gehörte, ebenso Vilseck, einst Sitz der Herren von Parmentin und dann der Winkelhofen, Hubenstein oder Kofler mit Erkerturm und dem Rindhof, heute Bauernhöfe.  Karl Hannibal von Winkelhofen hat zur Zeit des 30jährigen Krieges seit 1631 diesen Ansitz Karlsburg erbaut. Der stattliche Bau mit seinen Erkern und hohem Ziegeldach beherrscht die Umgebung. Die Mittelachse der Hauptfront wird durch das Rundbogentor mit dem Wappen des Bauherren von 1631 und dekorative Bemalung, sowie Doppelbogenfenster, Erker und Dachreiter betont. Im Osten über einen Graben ein zugbrückenartiger Zugang. Der Bau besitzt eine Kapelle und Zimmer mit Getäfel und Decken. Besonders interessant ist die durch zwei Geschosse gehende geräumige Mittelhalle mit Gallerien, Balustraden, Resten dekorativer Wandmalerei und schöner Felderdecke, die ein schönes Raumbild bietet.  Erwähnt wird hier bereits 1250 ein Meierhof des Domkapitels, der später in Hand verschiedener Adelsfamilien war und von1618 bis ins 19. Jh. im Besitz der Familie von Winkelhofen war. Der letzte des Geschlechts verkaufte 1885 die Karlsburg an einen Bauern. Die französische Soldateska hat in dem Kriegsjahr 1809 in der Gegend um Brixen gewütet. Wie durch ein Wunder blieb die Karlsburg verschont die in ihrer beherrschenden  Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland ist. Nach dem "Carl von Winkelhofen" einem der Besitzer ist der Ansitz auch benannt. Dass dieser auch den Namen Hannibal führte ist wohl eher einer Verehrung der alten Punier, den Widersachern der Römer zuzuschreiben. Der Ansitz trägt über dem Rundbogentor auch das Wappen des dieses "Carls". Außer zahlreichen schönen und romantischen Bauelementen sei besonders die durch zwei Stockwerke reichende Mittelhalle erwähnt. Genannt sei hier noch der Marien-Bildstock hart an der Mauer dieses wirklich sehenswerten Edelsitzes in Milland bei Brixen. Der Ansitz ist in privaten Händen und leider nicht zu besichtigen. Milland ist ein bekannter Wallfahrtsort - hier befindet sich die Wallfahrtskirche Maria am Sand, die “Stärkste im ganzen Land”, wie es einst hieß. Aufgesucht wurde diese besonders zur Zeit der Pest um 1640. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Josef- Freinademetz-Kirche, ein moderner Bau in Form eines Zeltes. Erwähnenswert ist auch der Ansitz Karlsburg - auch Winkelhof genannt - gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland.
Die Karlsburg ragt in Milland auf, einem Brixner Vorort  mit angenehm milden Klima. Dieser ehemalige Meierhof des Brixner Domkapitels erhielt seine heutige Form im frühen 16. Jahrhundert. Über dem Tor prngt das Wappen des Carl Hannibal Wiinkelhofen mit dem Wahlspruch "Gottes Gnad - mein Trost" Die Karlsburg, auch Winkelhof genannt ist ein bedeutender Edelsitz in Milland bei Brixen  Karl Hannibal von Winkelhofen hat zur Zeit des 30jährigen Krieges seit 1631 diesen Ansitz Karlsburg erbaut. Besondere Beachtung verdient der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschen. den Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland.