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Besondere Beachtung verdient der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschen. den Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland ist.   Ursprünglich war die Karlsburg Meierhof des Domkapitels (1250 erwähnt), wurde Jedoch 1618 von Graf Hannibal von Winkelhofen angekauft und in die heutige Form gebracht. Nach diesem »Carl«, der sich wohl im Sinne seiner humanistischen Studien den Namen »Hannibal« zugelegt hatte, heißt nunmehr der Ansitz und trägt über dem Rundbogentor auch dessen Wappen. Außer zahlreichen schönen Bauelementen sei besonders die durch zwei Stockwerke reichende Mittelhalle erwähnt, ein Raumbild von großem, malerischem Reiz (Weingartner); der Altar in der Kapelle mit Kreuzgratgewölbe wurde vom Erbauer der Burg 1627 gestiftet
Home Ansitz Karlsburg Tourismus Links Milland ist einer der gesegnetsten Plätzen im sonnigen Brixner Talkessel. Von den Edelsitzen in und um den Ort sind die meisten von den Franzosen in jener Schreckensnacht  des 6. Dezember 1809 angezündet worden. Ganz in der Nähe der Karlsburg steht die Pfarrkirche von Milland.  Unter dieser Wallfahrtskirche ist eine schöne Wiese auf der es nachts nicht ganz geheuer war.  Auf dem unteren Weg, der von Milland nach Sams führt, ging ein Marchegger um. Er schleppte den Markstein, den er versetzt hatte, auf em Weg hin und her und keuchte und seufzte zum Erbarmen.  "Oh schwar, oh schwar !" hörte man ihn oft jammern.  Einmal ging nun ein beherzter Bauernknecht vorbei, der sah das verhutzelte Männlein mit der Steinlast und hörte in einem fort  :  "Oh schwar, oh schwar !"  Der Knecht nicht faul, ruft entgegen :"Stöll nieder und geah laar !" Der Marchegger legte den Stein an der rechten Stelle, wo er hingehörte, ab, dankte dem Knecht, daß er ihn erlöst habe.  Darauf verschwand der Geist und wurde seither nicht mehr gesehen.      Laut Inschrift des in der Millander Au errichteten Bildstockes vom Jahre 1856 sind in den Feldern rundherum, nach den Kämpfen um 1796 und 1797 rund 15 000 Soldaten aus den Militärspitälern in und um Brixen beerdigt worden.  Wie man in Milland erzählt, sollen sich aber unter den zu Beerdigenden noch einige Lebende befunden haben. Man will in Milland beobachtet haben, wie sich sterbende noch verzweifelt an den Sprisseln des Leiterwagens festhielten, bevor sie in die Massengräber versenkt wurden.Es wird behauptet, einer der für tot gehaltenen wäre entkommen und bei Nacht nach Milland geflüchtet, wo er dann bei einem hilfreichen Bauern gesund gepflegt wurde In der Wiese unter der Kirche trieb der "Marchegger" sein Unwesen. Dies ist nicht der Bildstock der an die Kämpfe im 16. Jh. erinnert, sondern der Marienbildstock bei der Karlsburg. Die Karlsburg, auch Winkelhof genannt ist ein bedeutender Edelsitz in Milland bei Brixen  Karl Hannibal von Winkelhofen hat zur Zeit des 30jährigen Krieges seit 1631 diesen Ansitz Karlsburg erbaut. Besondere Beachtung verdient der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschen. den Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland.