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Besondere Beachtung verdient der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschen. den Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland ist.   Ursprünglich war die Karlsburg Meierhof des Domkapitels (1250 erwähnt), wurde Jedoch 1618 von Graf Hannibal von Winkelhofen angekauft und in die heutige Form gebracht. Nach diesem »Carl«, der sich wohl im Sinne seiner humanistischen Studien den Namen »Hannibal« zugelegt hatte, heißt nunmehr der Ansitz und trägt über dem Rundbogentor auch dessen Wappen. Außer zahlreichen schönen Bauelementen sei besonders die durch zwei Stockwerke reichende Mittelhalle erwähnt, ein Raumbild von großem, malerischem Reiz (Weingartner); der Altar in der Kapelle mit Kreuzgratgewölbe wurde vom Erbauer der Burg 1627 gestiftet
Home Ansitz Karlsburg Tourismus Links Von der Karlsburg aus gut sichtbar ist die Wallfahrtskirche "Maria am Sand".  Zuerst ein paar Worte über das Gnadenbild.  Das weithin verehrte Bildnis wird Hans Klocker zugeschrieben und wurde erst 1983 restauriert. es ist am  Ende des 15. Jh. s. entstanden.  Das Kind ist eine weitgehend neue Nachbildung. Milland ist ein bekannter Wallfahrtsort - hier befindet sich die Wallfahrtskirche Maria am Sand, die “Stärkste im ganzen Land”, wie es einst hieß. Die Kirche selbst hat die ältesten Teile aus dem Jahre 1305 und wurde 1464 eingewölbt. Ebenso enstand um diese Zeit das Spitzbogentor. 1766 schließlich wurde die Kirche barockisiert und mit Wandmalereien geschmückt.  Der bekannte Kirchenmahler F. A. Zeiller schuf im Chor eine Himmelfahrt Mariens und Peter Denifle gestaltete im Kirchenschiff Szenen aus dem Marienleben.   Die aus neuerer Zeit (17. und 18. Jh.) stammenden Altäre enthalten wertvolle gotische Skulpturen, wie eine Madonna die dem Kind eine Birne reicht. Das Gnadenbild ist nicht mehr am Hauptaltar sonder im hinteren Bereich an der Nordwand. Ein besonders interessantes Votivbild in der Kirche ist von dem weitgereisten Koflerbauern, mit bürgerlich Namen Jakob Steiner genannt. Nur der Hausname ist Kofler, der bis nach Konstaninopel (heute Istanbul) und auch nach Spanien kam und dabei viel erlebte. Er dankte der Gottesmutter für einen Steinschlag, der 1809 ihn verfolgende Feinde zurückhielt, für das wunderbare Glück bei einem Sturz vom Pferd auf dem Weg nach Konstantinopel und für die Errettung aus einem zusammenstürzenden Palast dortselbst. Schließlich wurde er auf der Fahrt nach Spanien aus einem schrecklichen Sturm gerettet, der  zwei Mastbäume seines Schiffes abgerissen hatte.  Die Kirche enthält eine Reihe von Grabsteinen, da die Kirche auch Begräbnisstätte der umliegenden Adeligen in ihrer Edelsitzen war. Steine aus rotem und weißem Marmor in der Kirche und davor an der Kirchmauer.  Aus neuerer Zeit stammt eine Kreuzigungsgruppe am Friedhofseingang. Die Kirche selbst hat die ältesten Teile aus dem Jahre 1305 und wurde 1464 eingewölbt. Ebenso enstand um diese Zeit das Spitzbogentor. 1766 schließlich wurde die Kirche barockisiert und mit Wandmalereien geschmückt. Am Hochaltar in der Mitte eine liebliche Madonna, eine Eindrucksvolle Statue der Maria die dem Christuskind eine Birne reicht. Brixner Schule wohl um 1464. Die Karlsburg, auch Winkelhof genannt ist ein bedeutender Edelsitz in Milland bei Brixen  Karl Hannibal von Winkelhofen hat zur Zeit des 30jährigen Krieges seit 1631 diesen Ansitz Karlsburg erbaut. Besondere Beachtung verdient der Winkelhof, unter dem Namen  Karlsburg bekannt und in seiner beherrschen. den Lage gewissermaßen das Wahrzeichen von Milland.