Im Hintergrund des schönen Tales von Villnöss wurde der 1370 als Hof Rumenuye erwähnte Ansitz im 17. Jahrhundert durch die Klausener Bergherren von Jenner zu einem Jagdschlösschen umgebaut.
Das heute wider bäuerliche Anwesen zeigt im Flur eine Reihe von volkstümlichen Wandgemälden dieser Zeit, Jagd und Küchenszenen sowie Ornamente. Auf einem Kachelofen finden sich die Namen Michael und Barbara Jenner und die Jahreszahl 1685.

Mit  Genehmigung der Besitzer und Bewohner des Ranuihofes können die Malereien besichtigt werden.

Unweit davon steht die Kapelle St. Johann, ein schöner Barockbau.

Der Blick auf das Kirchlein mit den schroffen Geisslerspitzen im Hintergrund ist eine wahre Augenweide.

Der historische Ansitz Ranuihof liegt am Ende des Tales, fast am Fuße der Geislerspitzen. Von hier aus kann man alle Hochalmen erwandern.

 

   
   

Die Gemeinde Villnöss umfasst die Ortschaften Teis, St. Valentin, St. Jakob, Coll, St. Peter und St. Magdalena im gleichnamigen Tal. Das Villnösstal erstreckt sich auf 24 km Länge von der imposanten Geislergruppe bis zur Mündung ins Eisacktal nördlich von Klausen. Rund 2.600 Einwohner hat Villnöss, das übrigens dem Netzwerk “Alpine Pearls” angehört und auf sanfte Mobilität setzt.

 

Der historische Ansitz Ranuihof liegt am Ende des Tales, fast am Fuße der Geislerspitzen. Von hier aus kann man alle Hochalmen erwandern. Der Ansitz Ranui - Hof ist ein alter ehemaliger Jagdansitz am Ende des Tales, fast am Fuße der Geislerspitzen. Von hier aus stehen alle Möglichkeiten des Wanderns oder des Bergsteigens offen!

 

Der 1370 als Hof Rumenuye im Hintergrund des Villnößtales ist der wunderschön gelegene Hof unter den Geisslerspitzen diente seit dem 17. Jahrhundert den Herren von Jenner in Klausen als Jagdschlösschen und wurde von ihnen in die heutige Form gebracht.

 

Der alte Ansitz liegt am Fuße der majestätischen Geislerspitzen auf 1352 m und bilden den Abschluss  des unvergleichlichen Villnösser Tales. Im Flur des Edelsitzes  sind im 1. Stockes Wandgemälde mit Jagdszenen durch zahlreiche Ornamenten verschönt. Auch Küchenszenen sind ornamental ausgeschmückt. Die Fresken wurden 1983 vorbildlich restauriert.


Die Barockkirche St. Johann in Ranui ist dank seiner wunderschönen Lage, mit der Geislergruppe im Hintergrund, eines der meist fotografierten Objekte Südtirols.

 


 

Das Villnösser Tal mit den beschaulichen Dörfern ist bestens gerüstet für Sommer- und Wintergäste, für Wanderer, für Bergsteiger. Die unzähligen Wege und Klettersteige, Jöcher, Kare und Gipfel machen die Bergkulisse des Villnösser Tales zu einem Paradies für Bergfreunde.
Die traumhafte Landschaft garantiert unvergleichlichen Berggenuss. Der Naturpark Puez-Geisler mit den Villnösser Hochalmen und den Felsregionen der Dolomiten ist geschützte Heimat von seltenen Pflanzen und Tieren.

 

 

 

Der Ranui Hof in St. Magdalena ist ein ehemaliger Jagdansitz aus den 12. Jahrhundert. Mit stark beschädigten Fresken am Tor

Der Ranui Hof in St. Magdalena ist ein ehemaliger Jagdansitz aus den 12. Jahrhundert.
Wir liegen sehr idyllisch am Fuße der majestätischen Geislerspitzen auf 1352 m und bilden den Abschluss
des unvergleichlichen Villnösser Tales.

Copyright © Oktober 2011 Hall in Tirol. All Rights Reserved.
Web Design © by adi sparber.
Adolf.sparber@chello.at