Sommer
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Sommerhaus der adeligen Stiftsdamen in Hall
Sommerhaus der Stiftsdamen in Hall - Bilder
Um die warmenSommertage inmitten eines prachtvollen Gartens genießen zu können, ließen sich die Haller Stiftsdamen 1715–1717ein kleines Sommerpalais errichten
Der zwischen 1715 und 1717 errichtete Bau entstand als Sommerresidenz der Haller Stiftsdamen. Den Hauptteil des heute im Besitz der Familie Faistenberger stehenden Gebäudes nimmt ein großer Festsaal ein, dessen Fresken vom Tiroler Barockmaler Kaspar Waldmann am Höhepunkt seines Schaffens gestaltet wurden. Das von ihm umgesetzt theologische Programm ist stark jesuitisch geprägt, italienische Einflüsse sind an den Außenfassaden sowie an Teilen der Inneneinrichtung nachvollziehbar. Bei den Spezialführungen können die Räumlichkeiten und der Garten des sonst nicht zugänglichen Baujuwels besichtigt werden.
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Das ehem. Sommerhaus der Stiftsdamen wurde um 1715 vom Stadtbaumeister Gremblich errichtet. In der Kapelle zur hl. Anna und im Saal befinden sich Wandmalereien des Kaspar Waldmann. Prächtiger Barockgarten. Urspr. gehörten zum Stift die östlich des Stadtgrabens anstoßende Gartenterrasse mit zwei barocken Kapellen, einem Brunnenhäuschen und dem Sommerhaus. Der zwischen 1715 und 1717 errichtete Bau entstand als Sommerresidenz der Haller Stiftsdamen. Detail der Fenstermalerei. Um die warmenSommertage inmitten eines prachtvollen Gartens genießen zu können, ließen sich die Haller Stiftsdamen 1715–1717 ein kleines Sommerpalais errichten Die Stirnseite mit dem Zugang zum Haus. Im ehemaligen Stiftsgarten, der durch den tiefen Graben der einstigen Stadtbefestigung von Hall, getrennt ist. Die Stirnseite mit dem Zugang ist  mit dekorativer Malerei und Scheinarchitektur bemalte. Es ist ein Anliegen des Besitzers  Univ.-Prof. Dr. Christoph Faistenberger  die wirklich sehenswerten Gärten zu pflegen und ihnen ihre alte Pracht wiedenzugeben. Am östlichen Rand der Altstadt auf einer Anhöhe, im Faistenbergergrund.  Von 1715 bis 1717 errichtet als Sommerresidenz der Haller Stiftsdamen Da im Haller Damenstift vor allem Damen des Hochadels ein sorgenfreies, frommes Leben geboten werden sollte, wurde das Stift finanziell gut ausgestattet, wobei die Oberinnen versuchten das Vermögen gut anzulegen.  Den Hauptteil des heute im Besitz der Familie Faistenberger stehenden Gebäudes nimmt ein großer Festsaal ein, dessen Fresken vom Tiroler Barockmaler Kaspar Waldmann am Höhepunkt seines Schaffens gestaltet wurden  Bei den Spezialführungen können die Räumlichkeiten und der Garten des sonst nicht zugänglichen Baujuwels besichtigt werden. Im Hintergrund sieht man den Turm der Jesuitenkirche Dieses Gebäude wird größtenteils von einem einzigen hellen Festsaal eingenommen. Vom Innsbrucker Barockmaler Kaspar Waldmann mit Fresken ausgestattet. Der zwischen 1715 und 1717 errichtete Bau entstand als Sommerresidenz der Haller Stiftsdamen  Bei den Spezialführungen können die Räumlichkeiten und der Garten des sonst nicht zugänglichen Baujuwels besichtigt werden.