Die aus den Ansitzen Grabenstein und Rizol bestehende Anlage, zu der ein weitläufiger Park, ein Gartenhaus und eine Orangerie gehören zählt zu den schönsten Ansitzen der Stadt Innsbruck. Grabenstein ist einer der am Besten erhaltenen, spätgotischen Ansitzen des Landes. Kennzeichnend sind die hohen Giebel und die vier kräftig vorspringenden Eckerker. 1565 bis 71 war in der mit Grabenstein verbundenen Hammerschmiede die landesfürstliche Walz und Münzprägeanlage untergebracht. Im Hof wurde 1720 die stattliche Mariahilf-Schlosskirche errichtet.
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"Schloss Mühlau", oft auch gerne noch "Sternbachschlössl" genannt. Als Zubau erfolgte eine Schlosskapelle. 1720 waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Die aus den Ansitzen Grabenstein und Rizol bestehende Anlage, zu der ein weitläufiger Park, ein Gartenhaus und eine Orangerie gehören zählt zu den schönsten Ansitzen der Stadt Innsbruck. In einem Cafe in Hall in Tirol