Am  Rand des Gnadenwalder-Mittelgebirges, schön gelegener, Adelssitz der ehemals von fünf Fischweihern umgeben die heute größtenteils ausgetrocknet sind. Es ist ein zweigeschossiger spätgotischer Gruppenbau um einen Hof. Im Norden der anmutigen Anlage ist ein mit zahlreichen Wappen geschmücktes Tor.  Im 20. Jh. wurde an der Ostseite der  um das Jahr 1554  angebaute Fürstentrakt abgerissen, sodass hier heute ein Lücke klafft.. Hingegen ist die Kapelle noch vorhanden, die mit einem kleinen Türmchen und Spitzbogenfenstern versehen ist. Zuletzt erfolgte eine Restaurierung in den Jahren 1968 -70
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Am  Rand des Gnadenwalder-Mittelgebirges, schön gelegener, Adelssitz der ehemals von fünf Fischweihern umgeben die heute größtenteils ausgetrocknet sind. Die hohen Walmdächer des Südtraktes zeigen eine mehrfach gebrochene Dachlinie. Das hier befindliche spätgotische Rundbogenportal weist eine mit 1673 bezeichnete Rollwerkkartusche auf. Der Kapellenturm überragt den Ansitz. Am  Rand des Gnadenwalder-Mittelgebirges, schön gelegener, Adelssitz