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Burg Anger liegt an einem tiefen, unbewehrten Hang. Sie wird im Süden und Südwesten von einem Zwinger mit Zinnenmauer eingefasst und gruppiert sich um einen malerischen Mittelhof mit Freitreppen und Bogenöffnungen. Der die West- und Südflanke einnehmende Hauptbau ist durch Erker und ungewöhnlich hohe Schiesscharten gegliedert. Im Inneren ist die Burg weitgehend erneuert. Eine Stube hat Getäfel mit Masswerkfries aus Albeins um 1500, der Saal aus einer Kirche stammende Wandverkleidung des 18. Jahrhunderts, mehrere schöne Öfen gehören dem 17. und 18. Jahrhundert an.  Erstmals wird 1288 der Hof zu Anger erwähnt, der von einem Zweig der 1348 ausgestorbenen Herren von Teis zu einem festen Sitz gestaltet wurde. Von 1598 bis ins 19. Jahrhundert nannten sich die Herren von Mayrhofer nach ihm. Die Burg ist in Privatbesitz und nicht zugänglich
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Die Burgen Südtirols, von Marcello Caminiti, erschienen im Manfrini Verlag  Das Eisacktal, von Josef Rampold, erschienen im Athesia Verlag  Südtiroler Sagen, von Bruno Mahlknecht, erschienen im Athesia Verlag.   Die Kunstdenkmäler Südtirols, Band I, von Josef Weingartner, erschienen im Athesia-Tyrolia Verlag Eisacktaler Sage - Bräuche und Ausdrücke, von Hans Fink,  erschienen im Athesia Verlag
Man schrieb das Jahr 1494, als im Herbst der 23jährige Albrecht Dürer hier haltmachte und die etwas steilen Hänge über dem linken Eisackufer hinaufstieg.
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Der ursprüngliche Ansitz, den 1255 Albert von Teis innehatte, ein einfacher zinnenbewehrter Bau, nimmt die Südseite der Burg ein, die erst Ende des 16. Jh.s die heutige Ausdehnungerlangte. Das heutige malerische Erscheinungsbild mit der Gruppierung der Gebäude um den Mittelhof verdankt die Burg den Herren von Neideck (um 1442)