Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, Überblickt man von der mittelalterlichen Burg im Westen der Stadt den ganzen Lienzer Talboden, aber auch das Iseltal. Das Schloss wurde also an einem strategisch idealen Ort errichtet. Aus der ursprüglichen Zufluchts- und Verteidigungsanlage wurde durch zahlreiche Um- und Zubauten ein Repräsentations- und Verwaltungsbau, in dem die Görzer Grafen und nach ihnen die Freiherren von Wolkenstein- Rodenegg residierten.
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◾Markenschutz der Lienz Rose im Sommer 2006. ◾Offizielle Taufe der Lienz Rose am 29. Juli 2006 auf Schloss Bruck Schloss Bruck von den Grafen von Görz zwischen 1252 und 1277 als Residenzburg erbaut. Urkundlich wird Schloss Bruck als „Pruck apud Luenz" (Bruck bei Lienz) erstmals am 10. August 1277 erwähnt. Auf der nach drei Seiten hin verhältnismäßig steil abfallenden, dem Schlossberg vorgelagerten Kuppe wurde Schloss Bruck erbaut. Heute ist  auf Schloss Bruck eine andere Verwendung gefunden worden. Die ehemalige Fürstenburg wurde zum Museum.
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Burg Bruck aus südöstlicher Richtung, mit der unter den Freiherren von Wolkenstein-Rodenegg als Inhaber der HerrschaftLienz errichteten Zwingeranlage. Die ehemalige Görzer Residenz inmitten des 1999/2000 neu gestalteten Schlossparks. Der älteste Baubestand von Bruck entstand in der Zeit der Romanik. Blick auf das Ein-Mann-Törl. Über dem Rundbogentor ist die Doppelkapelle und daneben der Palas. Der letze der einst so mächtigen Görzer Grafen Leonhard starb um 1500 damit erlosch dieses Geschlecht. Blick in den nicht sehr tiefen Halsgraben. Die monumentale Burg der einstigen Görzer Grafen ist die Sehenswürdigkeit in Osttirol. Die Burg gehört der Stadt Lienz und beherbergt heute ein Museum. Gemalter Wappenschild der Freiherren von Wolkenstein und Rodenegg mit dem Rodank Wappen als Herzschild. Nebenraum 3.Obergeschoss (um 1580/90). Kasettendecke in einem Ausstellungsraum mit einem "Maria-Hilf-Bild" in der Mitte. Nach dem Tod der letzten Privatbesitzerin, Fräulein Ottiliie Röck, kaufte 1942 die Stadt Lienz unter Bürgermeister Emil Winkler das Schloss. Romanisches Biforienfenster im Bergfried mit Knospenkapitell aus der Erbauungszeit der Burg. Die grosse Dynastieburg der Görzer Grafen entstand um 1270 (?). Allianzwappen der Freiherren von Wolkenstein und ihren Gemahlinnen im Stil der Renaissance. In einem Zimmer mit Wappenfries unterhalb der getäfelten Zimmerdecke. Stiegenaufgang vom Burghof in das erste Obergeschoß. Das Schloss war der Wohnsitz der Grafen von Görz von ca. 1278 bis zum Jahr 1500. Das Plumpsklo von Innen. die letzte private Besitzerin Ottilie Röck das Schloss Bruck in den Jahren 1911 bis 1913 einer Gesamtrestaurierung in Anlehnung an bayerische Schlösser wie Neuschwanstein zuführte Mauererker, an der nördlichen "Rückseite" der Burg. Einst "Abtritt" oder Plumpsklo Schloss Bruck befindet sich im südlichen Osttirol im Stadtgebiet der Bezirkshauptstadt Lienz. Es ist auf einer Hügelkuppe erbaut, die sich an den Lienzer Hausberg Hochstein  schmiegt.
Am Eingang ins Iseltal, ungefähr ein einhalb Kilometer außerhalb der Stadt Lienz, erhebt sich auf einem dem Schlossberg vorgelagerten hohen Felsvorsprung die gut erhaltene Burganlage von Bruck.  Ihren Namen erhielt die zwieschen 1252 und 1277 errichteten Burg von der unmittelbar ihr zu Füßen liegenden Brücke über die Isel. Schon bald nach ihrer Fertigstellung erhoben die Reichsfreien Görzer Grafen Bruck zu ihrer Residenz. Das Territorium der mächtigen Görzer erstreckte sich über das Pustertal, Ober und Unterkärnten, Friaul, Istrien, Krain und die Windische Mark an der Sann im heutigen Slowenien. Von Bruck aus verwalteten die Görzer, die im Laufe des 15. Jh.s  ihr Stammland in Friaul teilweise an Venedig verloren, vor allem ihre nördlich des Plöckenpasses gelegenen deutschsprachigen Gebiete.
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