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Die erste Erwähnung erfolgte 1240 mit Rapoto von Ortenburg als Besitzer. Häufiger Besitzerwechsel, das Regensburger Domkapitel Der heutige Bau wurde Ende des 19. Jh.s Anfang des 20. Jh.s errichtet. Reste von zwei Berfgrieden und Verbindungsflügel bilden den alten Bestand Der ältere Ansitz ist ein Bauwürfel mit hohem Walmdach und vier dreigeschossigen Eckerkern und Hauben und wurde vom Gewerken Hans Rosenberger Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut und 1553 gefreit. Der benachbarte Ansitz Neu-Rosenegg stammt aus dem beginnend Home Home Schloss Itter Schloss Itter Tourismus Tourismus Links Links
Auf einem bewaldeten Hügel in der Nähe von Hopfgarten  im Gebiet von Haslau stehen heute noch die wenigen  Ruinen einer Burg die im Mittelalter "Engelsberg"  genannt wurde. Zu Füßen des Burghügels liegt die  kleine Elisabeth-Kapelle. Diese Sage erzählt uns das  seltsame Geschehen um die Engelsburg, Burg Itter und  dieser Kapelle. Einst freite ein Ritter von Engelsberg die schöne Tochter  Elisabeth des Schloßherren zu Högau. Er war nicht reich  und sein Geschlecht war auch nicht mächtig. Doch er war ein anständiger Mann und geachtet weit und breit. Doch auf Burg Itter hauste ein übermütiger, jähzorniger Junker, der der Schrecken der ganzen Gegend war.  Auch er wollte Elisabeth heiraten. Der Schloßherr von Högau jedoch wies ihn ab. Voller Zorn schwor der  Junker bittere Rache. Als der Ritter von Engelsberg mit seiner Elisabeth Hochzeit hielt , überfiel der Junker von Itter das Gastmahl  und warf alle Gäste in den tiefsten Keller von Itter. Als der Junker nach einiger Zeit den Keller betrat um sich  an den Qualen der Verdurstenden zu weiden, war in der Gefängniswand eine Quelle aufgebrochen an der sich  die durstenden labten. Dieses Ereignis erschütterte den übermütigen Ritter dermaßen, daß er die Gefangenen freigab und zur Sühne  am Fusse von Engelsberg eine Elisabeth Kapelle baute, die heute noch steht. Burg Engelsberg wurde in  späteren Zeiten von plündernden Bauern erobert und zerstört und nur teilweise wieder aufgebaut. Nur die  Kapelle erinnert noch an die schöne Elisabeth und den Ritter von Engelsberg. Die Erbauungszeit der Burg ist unbekannt. Sie war eine Grenzfeste des Hochstiftes Regensburg zur Überwachung des Eingangs des Brixentals gegen das Bistum Salzburg und könnte schon nach 900 entstanden sein,[1] vielleicht aber auch erst später. 1380 wurde Itter vom Regensburger Domkapitel an Salzburg verkauft; die erste bekannte urkundliche Erwähnung stammt von 1241 (zusammen mit Dorf Itter und Pfalzgraf Rapoto II. von Ortenburg als Burgherren).
Am Rathaus ist ein Fresko über die Bauernaufstände, dabei wurde Burg Itter erobert. Im Hintergrund Ansicht der alten Burganlage. Nurg mehr wenige Mauertrümmer künden noch von der einstigen Engelsburg. Heite ist die Ruine vorbildlich restauriert.