Die ausgedehnte und sehr eigenartige Burg liegt hoch am Berge am Ausgang des Schnalstales auf einem an drei Seiten steil abfallenden Felsrücken und schließt zwei verrschieden hoch gelegene Höfe ein. Der untere, eine Art Vorburg, wird durch eine mit drei Vierecktürmen bewehrte Ringmauer und den Palas begrenzt, der aber von hier aus nicht zugänglich ist und neben dem eine Holzbrücke über einem Abgrund zum oberen Hof und hier einerseits zum Palas, anderseits zu einem verfallenen Nebenngebäude und zum Bergfried führt.

Die älteste Geschichte der wohl um 1200 erbauten Burg ist unbekannt. Seit Ende des 13. Jh.s werden von der landesfürstlichen Kanzlei regelmäßig Zahlungen für die Burgghut von Jufal verrechnet. Im 15. und 16. Jh. wird die Burg als Pfand oder als Lehen vergeben.
Die ausgedehnte und sehr eigenartige Burg liegt hoch am Berge am Ausgang des Schnalstales auf einem an drei Seiten steil abfallenden Felsrücken und schließt zwei verrschieden hoch gelegene Höfe ein

 

 

  Burg Juval am Eingang ins Schnalstal

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