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Der Eingang zum Eggental wird von dieser wuchtigen, vieltürmigen Burg bewacht, die auf einem Felsen aufragt und bis Bozen zu sehen ist. Um den Bergfried, der aus dem 13. Jh. stammt, liegen der fünfeckige Palast, ein Wohnturm mit Rittersaal und die romanische Kapelle mit Fresken aus dem 14. Jh. Die Burg war ab 1760 verfallen und wurde im vorigen Jahrhundert aber wieder instand gesetzt. Wann Karneid erbaut wurde und wer es erbaute kann man nicht mit Sicherheit nachweisen.   Imposant über dem Eingang in die Porphyrschlucht des Eggentales steht die Burg Karneid, das Wahrzeichen der Gemeinde Karneid.  Sie wurde im 12. Jahrundert erbaut und zählt zu den schönsten Anlagen unseres Landes. Besonders malerisch ist der Hof mit Brunnen, Freitreppen und einer zweigeschossigen Loggia.
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Die etwas östlich von Bozen gelegene Burg Karneid ragt auf einem steilen, von zwei Seiten scheinbar unersteiglichen Felshügel auf. Blick von der alten Eggentalstrasse auf die Burg. Die wohl erst im späten 13. Jahrhundert erbaute und 1297 erwähnte Anlage besteht im wesentlichen aus Bergfried, Palas, Wohnturm und einer Ringmauer mit Schwalbenschwanzzinnen. Man betritt die Burg über eine gemauerte Brücke, die anstelle der alten Zugbrücke zum Burgtor führt. Über dem heutigen Tor ist ein Wappenstein der Liechtenstein-Goldegg. Blick von der Burg Kampenn auf die auf steilen Felsen stehende Ritterburg Karneid.  Seit 1973 ist nunmehr Christoph von Malaisè der Eigentümer. Der Ziehbrunnen im engen Burghof. Ein wichtiger Teil jedrer Burg. Denn ohne Wasser wäre jede Belagerung von Erfolg gekrönt. Der enge malerische Hof mit dem Brunnen ein typischer Überetscher Baustil. Im Hintergrund ein Frommer Spruch. Ein eigener Wohnturm birgt auch das sogenannte Herrenzimmer und den Rittersaal. Die Räume des Palas sind teilweise mit Kasettendecken ausgestattet. Sogenanntes Speisezimmer im westliche Anbau, aber auch Rittersaal benannt. Ein schöner Kachelofen beheizt diesen Raum. Die Burg zählt  zu den schönsten Anlagen unseres Landes. Besonders malerisch ist der Hof mit Brunnen, Freitreppen und einer zweigeschossigen Loggia. Karneid bei Bozen zählt mit Reifenstein, Sprechenstein, der Trostburg zu den allerschönsten Burgen des Landes am alten Brennerweg. Östlich von Bozen gelegen, am Ausgang des Eggentales, thront die Burg scheinbar uneinnehmbar auf einem markanten Porphyrfelsen an einem strategischen Punkt Burg Karneid ist eine der besterhaltenen Burgen Südtirols. Ihre Grundform aus dem 16. Jahrhundert ist im Wesentlichen bis heute unverändert geblieben. Rittersaal. Das Innere der Burg bietet eine Fülle schöner bau- und kunstgeschichtlich hoch interessanter Einzelheiten.
Weithin sichtbar thront die grosse vieltürmige Anlage von Karneid über dem Eisacktal. Ihre Errichtung durch die brixnerischen Ministerialen von Völs markiert den Einfluß des Brixner Bischofs hier an der Grenze zum Raum Bozen. Zum ältesten Bestand der Burg die auf zwei Seiten sehr steil und schwindlig Jäh zum Eggental abbricht, gehört der schön gemauerte Bergfried und die davor gelagerte Buegkapelle mit Fresken des 14. Jhs. Etwas erstaunt war ich über die drangvolle Enge des kleinen Burghofs mit Zisterne. Im Westen der Burganlage steht ein isolierter Wohnturm. Dass Karneid heute den intakten Eindruck einer historischen Burganlage vermittelt, ist Ferdinand von Miller aus der Münchner Erzgießerfamilie zu verdanken, der ab 1884 die ruinenhafte Burg mustergültig sanierte und sicherte. Karneid ist heute im Besitz der Erbfamilie von Miller- Mailaise. Die Burg ist nicht allgemein zugänglich, nur ein paar mal im Sommer öffnet sich die Pforte.
Die Ursprünge der Burg Karneid gehen bis auf das Jahr 1200 zurück, die Grundsteine dafür wurden vom Adelsgeschlecht der Greifensteiner gelegt Der Eingang zum Eggental wird von dieser wuchtigen, vieltürmigen Burg bewacht, die auf einem Felsen aufragt und bis Bozen zu sehen ist.