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Den Kern der Burg bildet der Bergfried und der kleine Palas, der ursprünglich nicht bis zum Turm reicht. Um 1500 wurde er vergrößert und mit der schönen, gewölbten Halle im Erdgeschoß ausgestattet, während die Angriffseite mit einem Zwinger, einer doppelten Vorburg und mit Eckrondellen stärker bewehrt wurde. Nach einem Brand im 18. Jh. erhielt der Palas seine heutige häßliche Gestalt mit den regelmäßigen Fensterreihen. Die älteste Geschichte der Burg ist unbekannt. Nach Meinhard II, der an der Burg viel baute, blieb sie durch Jahrhunderte im Besitz der Landesfürsten und war Sitz des Gerichtes.
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Im 13. Jhdt. Vermutlich unter Meinhard II. wird die Burg als landesfürstliche Gerichtsburg errichtet. Seit 1973 wird In der Burg wird das Landecker Heimatmuseum eingerichtet. Von den ältesten Schicksal des Schlosses ist nichts bekannt. Erstmals erwähnt im Jahr 1296. Der Torbereich der Burg. Der weitere Ausbau der Burganlage erfolgte vor allem im 15. und 16. Jh. Eine Skulptur neben dem Tor. 1973 eröffnete das von dem akademischen Maler Norbert Strolz liebevoll eingerichte heimatkundliche Museum in der Burg. •Schloss Landeck lässt den Begriff „Heimatmuseum“ neu aufleben. Mit schönen Möbeln aus Bürger und Bauernhäusern, sowie Trachtengewändersn. •Schloss Landeck blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Seine Mauern, um 1290 als Sitz für Gericht und Verwaltung erbaut, haben viel zu erzählen. Kachelofen und originale Türverkleidung in den einzelnen Räumen. •Schloss Landeck lässt den Begriff „Heimatmuseum“ neu aufleben. Lassen Sie sich bei der Dauerausstellung „Bleiben oder Gehen“ in die bewegte Vergangenheit des Tiroler Oberlandes entführen. von 1518 bis 1549 an die Burg Schrofenstein, von 1549 bis 1705 an Gienger. 1840 wechselte der Gerichtssitz in einen ehemaligen Ansitz in der Herzog-Friedrich-Straße und die Burg wurde eine militärische Kaserne. 1942 kaufte die Stadt Landeck das Schloss, worauf die Restaurierung und Adaptierung von 1967 bis 1973 zum Bezirksmuseum Landeck erfolgte. Ursprünglich als tirolisch landesfürstliche Gerichtsburg im 4. Viertel des 13. Jahrhunderts erbaut wurde die Burg urkundlich 1296 erstmals erwähnt. Die Burg war als Pflege oder Pfandlehen vergeben, Das Schloss Landeck steht südlich in der Stadt Landeck auf einer felsigen Kuppe zwischen östlichen Talgehänge und dem tief eingeschnittenen Inn
Schloss Landeck liegt an der Via Claudia Augusta und wurde wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf dem hochragenden Felsen über dem Inn von den Grafen von Ulten erbaut und später von Graf Meinhard II. von Tirol-Görz erweitert. 1282 war hier bereits der Sitz des Gerichtes Landeck mit einem landesfürstlichen Pfleger. Die Glanzzeit erlebte die Burg unter den Rittern von Schrofenstein.
Museum Galerie Schloss Landecknachhaltiger Multiplikator für  Schloss Landeck ist der Brückenbauer im Tiroler Oberland zwischen Kultur, Mystik, Spiritualität und Wirtschaft und vermittelt einen einzigartigen Erlebnisaspekt für alle Besucher und Gäste. Den Kern der Burg bildet der Bergfried und der kleine Palas, der ursprünglich nicht bis zum Turm reicht.