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Den Kern der Burg bildet der Bergfried und der kleine Palas, der ursprünglich nicht bis zum Turm reicht. Um 1500 wurde er vergrößert und mit der schönen, gewölbten Halle im Erdgeschoß ausgestattet, während die Angriffseite mit einem Zwinger, einer doppelten Vorburg und mit Eckrondellen stärker bewehrt wurde. Nach einem Brand im 18. Jh. erhielt der Palas seine heutige häßliche Gestalt mit den regelmäßigen Fensterreihen. Die älteste Geschichte der Burg ist unbekannt. Nach Meinhard II, der an der Burg viel baute, blieb sie durch Jahrhunderte im Besitz der Landesfürsten und war Sitz des Gerichtes.
Die landesfürstliche Gerichtsburg wird 1296 erstmals urkundlich erwähnt. Im 15./ 16. Jahrhundert  erfolgte die Überhühung des Pals und der Ringmauer durch eine Mantelmauer mit dahinter  liegenden Graben Dächern und die Errichtung der Zwingeranlage (1576) mit dem Äußeren  Burgtor. Auf die gotische Bauperiode (15. Jh) stammt die Burgkapelle zum hl. Stephan die in die  Flurhalle hereinragt, ursprünglich aber frei im Hof stand. In der Kapelle wurden 1970- 73  zahlreiche Wandmalereien mit reichen Blumendekor freigelegt und restauriert.   Zu den besten Schöpfungen profaner Innenarchitektur der ersten Hälfte des 16. Jh.s zählt die  prachtvolle gotische Flurhalle. Mit ihrer Errichtung wurden die letzten Reste des einstigen  inneren Burghofes verbaut. Die dreijochige mit Spitzbögen eingewölbte Halle ins 18 Meter lang  und reicht durch zwei Stockwerke. Obwohl ein Jörg Ködrers Baumeister für das Jahr 1521 auf  Schloss Landeck belegt ist, fehlen eindeutige Beweise für die Verbindung zu Jörg Kölderer, dem  berühmten Hofmaler Maximilians Während der kriegerischen Auseinandersetzungen Tirols mit  Bayern besetzten diese die Burg Landeck und gaben sie erst nach dem Frieden von Schärding  (1369) an den Tiroler Landesfürsten zurück.   Als dann 1406 die Appenzeller mit dem Ruf : "Friede den Hütten, Zerstörung den Zwingburgen"  im westlichen Tirol einfielen, trug auch die Burg "grosse merkliche scheden" davon. Der weitere  Ausbau der Burganlage erfolgte vor allem im 15. und 16. Jh. Damals war die Burg, die durch  Jahrhunderte im Besitz des Landesfürsten blieb, mehrmals an die beim Volk sehr beliebten und  angesehenen Schrofensteiner verpfändet. Unter ihnen erlebte die Burg und die darunter liegende  gleichnamige Kirchengemeinde ihre Glanzzeit. Der bekannteste Schrofensteiner war der fromme Ritter Oswald, in dessen Ãra der  Bau der Burgkapelle St. Stephan fiel.    1282 war hier bereits der Sitz des Gerichtes Landeck mit einem landesfürstlichen Pfleger. Die Glanzzeit erlebte die Burg unter den Rittern von Schrofenstein. Sehenswert aus dieser Zeit sind die gotische Eingangshalle mit dem Gratgewölbe, die Burgkapelle mit  reichem Freskenschmuck    Seit 1840 ist die Burg im Besitz der Stadt Landeck. Von 1967 bis 1973 wurde die Burg mit großem Aufwand restauriert. ÖFFNUNGSZEITEN  für die Sommersaison 2013  -  SAMSTAG  RUHETAG 10. April bis 12. Mai 2013 täglich von 13.00 bis 17.00 Uhr  (Sonntag bis Freitag)  13. Mai bis 26. Okt. Sept. täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr  (Sonntag bis Freitag)
Zu den besten Schöpfungen profaner Innenarchitektur der ersten Hälfte des 16. Jh.s zählt die prachtvolle gotische Flurhalle. Sehenswert aus dieser Zeit sind die gotische Eingangshalle mit dem Gratgewölbe, die Burgkapelle mit reichem Freskenschmuck Museum Galerie Schloss Landecknachhaltiger Multiplikator für  Schloss Landeck ist der Brückenbauer im Tiroler Oberland zwischen Kultur, Mystik, Spiritualität und Wirtschaft und vermittelt einen einzigartigen Erlebnisaspekt für alle Besucher und Gäste. Den Kern der Burg bildet der Bergfried und der kleine Palas, der ursprünglich nicht bis zum Turm reicht.