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Burg MARTINSBERG, heute meist  Martinsbühel genannt bei Zirl. Fährt man von Innsbruck ins Oberinntal, so rückt, bevor man nach Zirl kommt, am nördlichen Innufer ein niedriger von schütterem Wald umgebener Hügel ins Blickfeld. Es ist der geschichtsträchtige Martinsbühel, auf dem noch die eindrucksvollen Reste der einstigen Burg St.Martinsberg stehen. Unter den Häusern auf dem Hügel fällt vor allem ein mächtiges Gebäude mit hohem Krüppelwalmdach auf. Martinsbühel ist heute eine Niederlassung der Benediktiner der Erzabtei St. Peter  (?)
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Dehio Tirol - Handbuch, Verlag Anton Schroll &co - Wien Österreichisches Burgenlexikon, Georg Clam Martinic, A&M Verlag Burgen Schlösser Ruinen, von Beatrix & Egon Pinzer, Edition Löwenzahn TIROLER BURGEN   TYROLIA-VERLAG· INNSBRUCK-WIEN-MÜNCHEN ATHESIA-VERLAG' BOZEN ECHTER-VERLAG' WÜRZB URG Die schönsten Sagen aus Nordtirol, von Karl Paulin, Wagner'sche Universitätsbuchhandlung, Innsbruck, Museumstrasse 4 (1951) Tiroler Ausstellungsstrassen - Maximilian I.- Idee und Gesamtkonzeption Eva Schubert, Herausgegeben von Alfred Kohler, Editioni Charta, Mailand und Austrian Art Service (1996)
Die grauen noch aus der germanischen Bauepoche stammenden Mauern sind aus regelmäßig gelagerten, teils gewaltigen Steinen gefügt. Es ist der noch weitgehen unversehrt erhalten gebliebene Pallas, das Hauptwohngebäude der Burganlage. Der Pallas, das Hauptwohngebäude der Burganlage.  Der schlichte Wohnturm, den ein schwarzer Doppeladler auf gelbem Grund schmückt, wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Bei der Burg St. Martinsberg