Das Gebäude gehörte einst zum Komplex der Stadtburg der Grafen von Andechs. Es stammt aus dem  15.  Jahrhundert, wurde im 16. Jahrhundert erweitert und diente als eine Art Wohnturm. Über  Jahrhunderte  stand es leer (alte Bezeichnung für leer = öd). Im 18. Jh. wurde dieses Wort "öd" fälschlich  mit Otto II. von  Andechs in Verbindung gebracht, weshalb die Bezeichnung "Ottoburg" entstand. Das  Gebäude hatte  jedoch nie eine besondere Bedeutung. Innseitig sieht man noch einen Rest der ehemaligen Stadtmauer.
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Die Ottoburg wurde im 15. Jh. an der einstigen Stadtmauer - Reste davon sind noch sichtbar im Bereich der ehemaligen andechsischen Burg im Auftrag Kaiser Maximilians I. erbaut Vor der Ottoburg, dem Inn zugewandt, steht ein Denkmal "Vater und Sohn", zur Erinnerung an die Freiheitskriege von 1809, ein Werk von Christian Plattner Vor der Ottoburg, dem Inn zugewandt, steht ein Denkmal "Vater und Sohn", zur Erinnerung an die Freiheitskriege von 1809, ein Werk von Christian Plattner Das Gebäude gehörte einst zum Komplex der Stadtburg der Grafen von Andechs Einst ein spätgotischer Wohnturm am Eingang der Altstadt und seit 1476 urkundlich nachgewiesen. Der spätere Kaiser Maximilian I. verlieh den Turm 1497 an den Fürsten Rudolf von Anhalt, nach dessen Tod 1515 folgten nur noch bürgerliche Besitzer. Wahrscheinlich war es ein Wehrturm der alten Burganlage (siehe Wehrgang im 2. Stock des Hauses) erbaut von den Andechser Grafen um ca. 1200. Die durch Vor und Rücksprünge stark gegliederte Fassade wird durch die rot-weiß- gestrichenen Läden belebt.. Im Inneren sind ein schönes Kreuz und Sterngewölbe erhalten geblieben. Die heutige Ottoburg war ein dreistöckinger Wohnturm der im 18. und 19. und auch im 20. Jahrhundert umgebaut wurde. Bemerkenswert sind seine markanten Eckerker Die heutige Ottoburg war ein dreistöckinger Wohnturm der im 18. und 19. und auch im 20. Jahrhundert umgebaut wurde. Bemerkenswert sind seine markanten Eckerker über den wuchtigen wellenförmigen Kragsteinen Die durch Vor und Rücksprünge stark gegliederte Fassade wird durch die rot-weiß- gestrichenen Läden belebt.. Im Inneren sind ein schönes Kreuz und Sterngewölbe erhalten geblieben. Wirtshausschild. Seit langem beherbergt die Burg ein gutgeführtes Gasthaus mit Weinschenke. Sehenswert sind die Stuben mit Kreuz- und Sterngewölben
Die Ottoburg ist ein spätgotischer Wohnturm am Eingang der Altstadt und seit 1476 urkundlich nachgewiesen. Der spätere  Kaiser Maximilian I. verlieh den Turm 1497 an den Fürsten Rudolf von Anhalt, nach dessen Tod 1515 folgten nur noch  bürgerliche Besitzer. Vermutlich deshalb wurde das Haus seit 1565/1568 „Eepurg“, „öd Burg“ (leere Burg) und 1628 „Öttburg“  genannt.
Vor der Ottoburg, dem Inn zugewandt, steht ein Denkmal "Vater und Sohn", zur Erinnerung an die Freiheitskriege von 1809, ein Werk von Christian Plattner Das Gebäude gehörte einst zum Komplex der Stadtburg der Grafen von Andechs