Das Gebäude gehörte einst zum Komplex der Stadtburg der Grafen von Andechs. Es stammt aus dem  15.  Jahrhundert, wurde im 16. Jahrhundert erweitert und diente als eine Art Wohnturm. Über  Jahrhunderte  stand es leer (alte Bezeichnung für leer = öd). Im 18. Jh. wurde dieses Wort "öd" fälschlich  mit Otto II. von  Andechs in Verbindung gebracht, weshalb die Bezeichnung "Ottoburg" entstand. Das  Gebäude hatte  jedoch nie eine besondere Bedeutung. Innseitig sieht man noch einen Rest der ehemaligen Stadtmauer.
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Die Ottoburg in der Herzog Friedrichstrasse in der Innsbrucker Altstadt am grünen Inn gelegen ist eine  Gebäude das  um 1600 als "Ödburg bekannt war. Die Burg, die eigentlich ein Wohnturm an der nördlichen  Stadtmauer war gehörte  zu der andechsischen Burg, die sich gegenüberliegenden Strassenseite befand.  (Die ehemalige "Dankl Kaserne).   Die heutige Ottoburg war ein dreistöckinger Wohnturm der im 18. und 19.  und auch  im 20. Jahrhundert umgebaut wurde.  Bemerkenswert sind seine markanten Eckerker  über den  wuchtigen wellenförmigen  Kragsteinen. Die  durch Vor und Rücksprünge  stark gegliederte  Fassade wird durch die rot-  weiß- gestrichenen  Läden belebt.. Im Inneren  sind ein schönes  Kreuz und Sterngewölbe  erhalten geblieben. Auf  der dem Inn  zugewanten Seite findet sich der  einzige  unverbaute Rest der Stadtmauer. Seit  langem  beherbergt die Burg ein gutgeführtes  Gasthaus mit Weinschenke. Sehenswert sind die  Stuben mit Kreuz- und  Sterngewölben. Die  Ottoburg ist das älteste, erhaltene Haus in der  Herzog-Friedrich-Straße.   Vor der Ottoburg, dem Inn zugewandt, steht ein Denkmal "Vater und Sohn", zur  Erinnerung an die Freiheitskriege von  1809, ein Werk von Christian Plattner.  Die Ottoburg soll nach dem letzten Grafen der Andechser, Otto VIII., benannt.  worden sein. Ich glaube eher  da das Haus lange Zeit leer stand, das Wort Otto von Öd, leer, stammt also eine Öde oder  leere Burg war.  Und aus der Bezeichnung Ödburg mit der Zeit Ottoburg wurde. Es stimmt schon, das der letzt der   Andechser Grafen Otto VIII in seiner Burg an der Innbrücke lebte, gegenüber der Ottoburg.  Wahrscheinlich war es ein  Wehrturm der alten Burganlage (siehe Wehrgang im 2. Stock des Hauses)  erbaut von den Andechser Grafen um ca.  1200. 1460 umgebaut unter Sigismund dem Münzreichen. 1498  ein Geschenk von Kaiser Maximilian I. an seine  Kinderfrau. 1588 erwarb Georg Reitter (Kaufmann von Venedig) das Haus, mittlerweile wurde es "Öttburg" genannt Die Ottoburg ist ein spätgotischer Wohnturm am Eingang der Altstadt und seit 1476 urkundlich nachgewiesen. Der spätere  Kaiser Maximilian I. verlieh den Turm 1497 an den Fürsten Rudolf von Anhalt, nach dessen Tod 1515 folgten nur noch  bürgerliche Besitzer. Vermutlich deshalb wurde das Haus seit 1565/1568 „Eepurg“, „öd Burg“ (leere Burg) und 1628 „Öttburg“  genannt. Von dieser Namensform ausgehend entstand am Ende des aufgeklärten 18. Jahrhunderts die Assoziation zu Herzog  Otto II. von Andechs, der früher als Stadtgründer von Innsbruck galt und hier in seiner „Ottoburg“ residiert haben soll.
Das Gebäude gehörte einst zum Komplex der Stadtburg der Grafen von Andechs. Es stammt aus dem 15. Jahrhundert, wurde im 16. Jahrhundert erweitert und diente als eine Art Wohnturm. Vor der Ottoburg, dem Inn zugewandt, steht ein Denkmal "Vater und Sohn", zur Erinnerung an die Freiheitskriege von 1809, ein Werk von Christian Plattner Das Gebäude gehörte einst zum Komplex der Stadtburg der Grafen von Andechs Über Jahrhunderte stand es leer (alte Bezeichnung für leer = öd). Im 18. Jh. wurde dieses Wort "öd" fälschlich mit Otto II. von Andechs in Verbindung gebracht