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Auf einem von der Rienz umspülten Burgfelsen liegt dieser malerische Gebäudekomplex, der im 12. Jh. erbaut, im 15. Jh. erweitert und Ende des 19. Jh. von Grund auf restauriert worden ist. Die 1972 hier aufgedeckten Iwein-Fresken (um 1210 geschaffen) gehören zu den frühesten Zeugnissen höfischer Malerei in Europa.  RODENECK erhebt sich hoch über der Rienz, die sich hier tief eingeschnitten hat. Rodeneck ist eine der größten Burganlagen Südtirols. 1491 belehnte Kaiser Maximilian I. die Herren von Wolkenstein mit dem Anwesen, das sich heute noch im Besitz des Hauses der Wolkenstein-Rodeneck befindet. Im Inneren befiden sich Fresken mit der Darstellung der Iwein Sage  Die Burg ist mit einem Wächter versehen und kann während der touristischen Saison vom 15. Mai bis 15. Oktober unter Führung besichtigt werden.
Die Burg liegt von der Pustertaler Straße zwischen Schabs und Mühlbach her gut sichtbar langgestreckt auf einer schmalen Felsnase, die auf drei Seiten steil zur Rienzschlucht abfällt Sie wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts von Friedrich I. von Rodank errichtet und bestand ursprünglich wohl nur aus Wohnturm und Palas. Die Herren von Rodank waren ein bedeutendes Ministerialiengeschlecht, das bis zu seinem Aussterben um 1300 im Besitz des Schlosses blieb.