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Von der stattlichen Burg, die im 13. Jh. ein 1378 ausgestorbener Zweig der Rodanker erbaute und als brixnerisches Lehen innehatte, erhielt sich noch der Zwinger an der Angriffsseite, ein Teil der Ringmauer, Spuren des Palas (im Hause Nr. 20) und vor allem der stattliche Bergfried. Dieser enthielt über dem Verlies und dem Eingangsgeschoß noch vier Stockwerke mit Seitensitzen an den· Fenstern. Konrad von Schöneck verkaufte 1330 die Burg dem König Heinrich, der sie dem Engelmar von Villanders überließ. Seit 1665 war Schöneck zunächst als Pfandschaft, dann als Lehen im Besitz der Grafen Künigl. Vor einigen Jahren ging die eher vernachlässigte Burg in die Hände des Dr.Tinzl in Bruneck über, der sie mit viel Verständnis in bewohnbaren Zustand brachte.
Home Burg Schöneck Tourismus Links Vor einigen Jahren ging die eher vernachlässigte Burg in die Hände des Dr.Tinzl in Bruneck über, der sie mit viel Verständnis in bewohnbaren Zustand brachte. Aus dem Buch die Burgenzeichnerin / Johanna von Isser-Großrubatscher (1802-1880)  Schloss Schönegg und Ansitz Mühln bei Kiens gegen Süden. (1832) Die Herren von Schöneck, stammesgleich mit den Herren von Rodank, werden 1164 erstmals genannt und besaßen die Burg auf einem Waldhügel ober Mühlen als brixnerisches Lehen. Die Burganlage mit Merkmalen des 13. Jahrhunderts besteht aus dem mächtigen Bergfried der als Wohnturm ausgebaut war und einer teilweise verschwundenen Ringmauer.