Im 13. und 14. Jahrhundert diente Schloss Sigmundsried dem Adelsgeschlecht von Ried als ständiger Wohnsitz. Mehrmals wurde die Dorfburg umgebaut, so auch unter Sigesmund dem Münzreichen im 15. Jhd., von dem sie auch den Namen „Sigmundsried“ hat. 1550 wurde der Gerichtssitz von Burg Laudeck nach Schloss Sigmundsried verlegt, doch seit 1978 befindet sich der Gerichtssitz in Landeck.
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Das Wahrzeichen von Ried, war einst eine Dorfburg und gehörte den Herren von Ried. Erstmals namentlich erwähnt wurde Schloss Sigmundsried 1120, die Herren von Ried besaßen einen Basilisken (Fabeltier) in ihrem Wappen. Inmitten des Oberinntales erhebt sich auf einer niedrigen Terasse mitten im Ort Ried die Burg Sigmundsried. Mehrmals wurde die Dorfburg umgebaut, so auch unter Sigesmund dem Münzreichen im 15. Jhd., von dem sie auch den Namen „Sigmundsried“ hat. Hier sieht man die wunderschöne Eingangshalle.