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Die Burg, 1241 als neuerbaut erwähnt, war tirolisches Lehen der Trautson, das sie bis zu ihrem Aussterben behielten und an die Fürsten Auersperg vererbten. Zum ursprünglichen Bestand gehören: der an der Bergseite liegende runde Bergfried, der einst einen hölzernen Wehrgang besaß, der später mehrfach umgebaute Palas an der Talseite sowie beide verbindende Ringmauerstücke, die mit eigenartig steingefaßten, spitzbogig abschließenden Schlitzscharten versehen sind. Die gleichfalls noch romanische Burgkapelle wurde später vergrößert. über der Kapelle hat sich ein Wohnraum mit Fenstersitzen und mit' dekorativer Wandmalerei des 14. Jh.s erhalten. über dem spitzbogigen Burgtor ist das Wappen der Trautson angebracht.
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Auf einem klotzigen Felssporn über der grünen Talweitung von Sterzing erhebt sich südöstlich über der Einmündung des Pfitscher Tals ins Wipptal, die gut erhaltene Burg Sprechenstein. Nach Bombenschäden im 2. Weltkrieg wurde die Burganlage restauriert.