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Die erste einfache Wehranlage errichteten die Herren von Sommersberg, die 1202 zuerst erwähnt werden. Diese Familie übersiedelte aber in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts nach Albeins. Nun erhielt 1329 Georg von Villanders die Erlaubnis, auf Summersberg zu einem schon bestehenden großen Turm einen festen Ansitz zu bauen.  Während der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und im 16. Jahrhundert wurde sie zur heutigen Gestalt verändert. Die Burg steht im Dorfe Gufidaun, aber am Steilrand des Villnößtales vorgeschoben, so daß zwei Seiten sturmfrei sind. Die beiden anderen werden durch Zwinger und die Vorburg geschützt. Am Zwinger fallen eigenartig geformte giebelförmige Zinnen, am anschlißenden Wohnturm Buckelquadern auf.    Die Herren von Summersberg werden 1202 erstmals erwähnt.
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Auf einem Felshügel über dem Villnösstal erhebt sich am Rand des Dorfes Gufidaun die im 12.  Jahrhundert erbaute Burg Sommersberg. Man erreicht sie auf einem schmalen, jedoch asphaltierten Fahrweg, der in Aussermühlen (Gasthaus zur Sonne) von der Villnösser Talstrasse abzweigt  (insgesamt 3 km von der Bahnhaltestelle Villnöss).   Die erste einfache Wehranlage errichteten die Herren von Sommersberg, die 1202 zuerst erwähnt  werden. Diese Familie übersiedelte aber in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderts nach Albeins. Nun erhielt 1329 Georg von Villanders die Erlaubnis, auf Summersberg zu einem schon bestehenden  großen Turm einen festen Ansitz zu bauen.   Während der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und im 16. Jahrhundert  wurde sie zur heutigen Gestalt verändert. Nach dem Aussterben der Herren von Gufidaun folgten  die Trautson und Wolkenstein und nach der vorigen Jahrhundertmitte erwarb sie der in Meran  geborene Innsbrucker Literarhistoriker Iganz von Zingerle, dessen Nachkommen die Burg noch  heute besitzen.   Uber dem Burgtor erblickt man, vom Burghof her, eine bedeutende, aus der sogenannten  Sunterwerkstätte zu Brixen des 15. Jahrhunderts stammende Kreuzigungsgruppe aus Holz. In der  Vorburg befinden sich neuere Wohnräume, die erst in unserer Zeit ausgestattet wurden. Hier ist  auch die einfache Kapelle.  Durch ein drittes Tor gelangt man in den malerischen Burghof, in dem ein Rundturm, der Palas mit Freitreppe, Erkern, dreiteiligen  Rundbogen- und ursprünglichen Flachbogenfenstern stehen. Um den Mittelsaal des Palas gruppieren sich Wohnzimmer mit  einfachen Holzdecken, die sogenannte Bauernstube besitzt eine verzierte Balkendecke. Das kastellartige Schloss Summersberg liegt in Gufidaun in Südtirol. Es wurde von Georg von Villanders 1329 errichtet und war bis  1828 Sitz des Gerichtes in Gufidaun. Die ältesten heute noch existierenden Teile sind der Palas und der runde "Hexenturm" aus dem 14. Jahrhundert. Erweiterungen und Zubauten stammen aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Von 1619 bis 1828 war Summersberg im  Besitz der Grafen Wolkenstein. 1880 kaufte Ignaz Vinzenz Zingerle das Schloss. Die Nachkommen Zingerles bewohnen das Schloss,  das nicht öffentlich zugänglich ist, bis heute (2011). Runder Turm und Palais wurden vom Gerichtsherrn Georg von Villanders nach 1329 errichtet und befinden sich noch großteils im  mittelalterlichen Zustand.
Summersberg steht im Dorf Gufidaun am Steilrand des Villnößtals und ist von zwei Seiten sturmfrei. Die beiden anderen Seiten werden durch Zwinger und die Vorburg geschützt. An der höchsten Stelle der Burg steht der Palas aus dem 14. Jahrhundert. 1880 wurde die Burg vom Tiroler Sagenforscher Ignaz Vinzenz Zingerle erworben, der so manche Sagen rund um Gufidaun festgehalten hat. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz. Die Burg wird 1210 oder 1211 das erstemal urkundlich erwähnt. Sie staht in Gufidaun oberhalb von Klausen am Steilabfall des Villnösser Baches. Die erste einfache Wehranlage errichteten die Herren von Sommersberg, die 1202 zuerst erwähnt werden. Diese Familie übersiedelte aber in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts nach Albeins