Home Burg Thurnstein Tourismus Links Erst im 16. Jahrhundert erhielt der Turm den südlichen Anbau, und gar erst 1803 erfolgte der Bau des nördlichen Traktes der aber nie fertig gestellt wurde. Meinhard II, gab den Turm im Jahre 1282 dem Konrad Milser zu Lehen. Gegenwärtig ist das Schloß eine Gastwirtschaft, in der man den berühmten Napoleon-Wein trinkt. Unter der Nordkette der Meraner Talbucht steht an den Hängen der Mutspitze, westlich von Schloß Tirol, an der Kreuzung der von Algund und Gratsch nach Tirol führenden Wege, inmitten der Weinberge wie ein Wächter Schloß Thurnstein Gegenwärtig ist das Schloß eine Gastwirtschaft, in der man den berühmten Napoleon-Wein trinkt.
Das Bauwerk, das aus einem hohen, kräftigen Bergfried (13. Jh.) und einem Wohntrakt aus dem frühen 19. Jh. besteht, ist ein beliebtes Ausflugsziel im Meraner Talkessel.  Denn es ist sowohl mit dem Auto auf der Laurinstraße als auch zu Fuß von Meran, Gratsch und Schloß Tirol her bequem zu erreichen. In der heutigen Schloßwirtschaft läßt es sich gemütlich einkehren.  Als "Turm auf Platzleid" und landesfürstliches Lehen wird Thurnstein im Jahre 1276 erstmals erwähnt. Damals bestand nur der Kern der Anlage, und zwar ein klotziger, zinnenbekränzter Wohnturm. Weil aber auf dem Platz eine vorgeschichtliche Wallburg nachgewiesen wurde ist hier von einer wesentlich älteren Besiedlung auszugehen.
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