Home Burg Thurnstein Tourismus Links Home Burg Thurnstein Tourismus Links Gegenwärtig ist das Schloß eine Gastwirtschaft, in der man den berühmten Napoleon-Wein trinkt. Unter der Nordkette der Meraner Talbucht steht an den Hängen der Mutspitze, westlich von Schloß Tirol, an der Kreuzung der von Algund und Gratsch nach Tirol führenden Wege, inmitten der Weinberge wie ein Wächter Schloß Thurnstein
GESCHICHTE
Das Bauwerk, das aus einem hohen, kräftigen Bergfried (13. Jh.) und einem Wohntrakt aus dem frühen 19. Jh. besteht, ist ein beliebtes Ausflugsziel im Meraner Talkessel.  Denn es ist sowohl mit dem Auto auf der Laurinstraße als auch zu Fuß von Meran, Gratsch und Schloß Tirol her bequem zu erreichen. In der heutigen Schloßwirtschaft läßt es sich gemütlich einkehren.  Als "Turm auf Platzleid" und landesfürstliches Lehen wird Thurnstein im Jahre 1276 erstmals erwähnt. Damals bestand nur der Kern der Anlage, und zwar ein klotziger, zinnenbekränzter Wohnturm. Weil aber auf dem Platz eine vorgeschichtliche Wallburg nachgewiesen wurde ist hier von einer wesentlich älteren Besiedlung auszugehen.
Thurnstein, das ist ein hoher Turm, verbunden mit einem Wohnbau aus dem 16. Jahrhundert. Besonders reizvoll ist es, das Schloss mit einem von Schloss Tirol aus startenden Spazierweg über St. Peter zu erreichen. Auf Thurnstein kann man, da es heute ein Gasthof ist, jederzeit Speisen.  Burg Thurnstein hat besondere Zugkraft, nicht so sehr als Sehenswürdigkeit, wohl aber wegen seiner ausgezeichneten Lage hoch über dem Meraner Talkessel. An klaren Tagen kann man weit ins nahe Vinschgau schauen. Aber auch wegen der leichten Erreichbarkeit. Mit dem Auto kann man bis vor das Tor fahren.   Die Burg bestand ursprünglich nur aus einem Turm und wurde 1276 erstmals als Turm von Platzleid erwähnt. 1282 wurde Konrad Milser von Graf Meinhard von Görz Tirol mit der Burg belehnt. 1478 erschien erstmals der Name Thurnstein. Im 16. Jahrhundert wurde dem Turm der Südtrakt zugebaut. Im 18. Jahrhundert der Nordtrakt.  In der Folgezeit waren die Heustadel, Katzböck, Planta, Eyrl, Rottenpuecher, und Wittenbach zu Lehen.  An der Wende zum 17. Jahrhundert gelangte sie in den Besitz der Meraner Familie des Alexander von Egen., deren Nachfahren sie seit dem 1. Weltkrieg als Gaststätte führen. Es scheint so als ob die die Burg ein sehr begehrtes Lehen gewesen sei, wohl wegen seiner Weingüter. Adelige Familien rissen sich förmlich um den Besitz. Am Ende des 17. Jh. wir Burg Thurnstein im Besitz eines Alexamder von Egen erwähnt. Heute ist die Burg Privatbesitz und wird als vielbesuchte Gastwirtschaft genutzt. Der bekannteste Wein der hier kredenzt wird ist der "Napoleon - Wein". Benannt nach Napoleon III. Als dieser in Sedan in Frankreich im Zuge des Deutsch-französischen Krieges gefangen genommen wurde, beschloss der damalige Besitzer der Burg seinen Wein nach diesem Kaiser zu benennen. Unter der Nordkette der Meraner Talbucht steht an den Hängen der Mutspitze, westlich von Schloß Tirol, an der Kreuzung der von Algund und Gratsch nach Tirol führenden Wege, inmitten der Weinberge wie ein Wächter Schloß Thurnstein ...
Burg Thurnstein bei Dorf Tirol - Geschichte
Die Burg Thurnstein wird erstmals 1276 als Thurm Platzleid erwähnt. Graf Meinhard von Tirol belehnte 1282 Konrad Milser mit der Burg.  Nach mehrmaligem Wechsel der Besitzer gelangt die Burg an der Wende des 17. Jahrhunderts in den Besitz der Meraner Familie von Egen, deren Nachkommen sie heute als Gaststätte führen.
Copyright ©  Jun 2015 Hall in Tirol. All Rights Reserved. - Web Design © by adi sparber.