Nördlich des Marktes Matrei erhebt sich auf einem nach drei Seiten steil abfallenden „weißen“ Dolomitmarmorfelsen das Schloss Weißenstein, bis ins 14.Jahrhundert als „Schloss Matrey“ bezeichnet. Der „Seinzgerturm“, einst Gefängnis, ist der älteste Teil des vermutlich in der Mitte des 12.Jahrhunderts errichteten Bauwerks. Um 1207 wurden Schloss und Herrschaft an die Erzbischöfe von Salzburg verkauft, die bis 1803 Matrei in Osttirol durch Pfleger verwalteten.
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Aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist  die Lienzer Rose auf dem Stadtwappen. Zu ihren Ehren wurde eine fünfblättrige, rot-orange neue Züchtung „Lienz Rose“ getauft Home Burg Weißenstein Tourismus Links Home Burg Weißenstein Tourismus Links Die von den Grafen von Lechsgmünde gegründet und Matrei genannte Burg wird 1155 / 54 erstmals erwähnt, ab dem 13. Jh. in bischöflich salzburgischen Besitz. Im 19. Jh. wurde Weißenstein zunächst als als Hotelanlage umgebaut und dann als Wohnsitz der Familie Carl von Thieme übernommen, deren Erben sie heute noch besitzen. Nördlich von Matrei in Osttirol, direkt an der Felbertauernstraße, thront auf einem nach zwei Seiten hin steil abfallenden Kalkfelsen Schloss Weißenstein Die stattliche, eng geschlossene Alage der hinter Matrei auf einemKalkfelsen eindrucksvoll situierte Burg  ist zwar in ihrer heutigen Form ein Ergebnis des 19. Jahrhunderts. bietet aber immer noch sehr viele Details für Burgenfreunde.