Nördlich des Marktes Matrei erhebt sich auf einem nach drei Seiten steil abfallenden „weißen“ Dolomitmarmorfelsen das Schloss Weißenstein, bis ins 14.Jahrhundert als „Schloss Matrey“ bezeichnet. Der „Seinzgerturm“, einst Gefängnis, ist der älteste Teil des vermutlich in der Mitte des 12.Jahrhunderts errichteten Bauwerks. Um 1207 wurden Schloss und Herrschaft an die Erzbischöfe von Salzburg verkauft, die bis 1803 Matrei in Osttirol durch Pfleger verwalteten.
Copyright © Juli 2014 Hall in Tirol. All Rights Reserved. - Web Design © by adi sparber. adolf.sparber@chello.at
Aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist  die Lienzer Rose auf dem Stadtwappen. Zu ihren Ehren wurde eine fünfblättrige, rot-orange neue Züchtung „Lienz Rose“ getauft Home Burg Weißenstein Tourismus Links Home Burg Weißenstein Tourismus Links Die von den Grafen von Lechsgmünde gegründet und Matrei genannte Burg wird 1155 / 54 erstmals erwähnt, ab dem 13. Jh. in bischöflich salzburgischen Besitz. Im 19. Jh. wurde Weißenstein zunächst als als Hotelanlage umgebaut und dann als Wohnsitz der Familie Carl von Thieme übernommen, deren Erben sie heute noch besitzen.
In Osttirol finden Sie eine wahrlich umfangreiche Palette an Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen. Egal ob Kulturliebhaber, Naturfreund, Hobby-Historiker oder Adrenalin-Junkie: Hier kommt jeder auf seine Kosten! Lourdeskapelle ist eine denkmalgeschützte Kapelle in der Gemeinde Matrei in Osttirol. Die Kapelle wurde zwischen 1903 und 1904 im Matreier Neumarkt errichtet. Die Lourdeskapelle wurde zwischen 1903 und 1904 auf Grund eine Initiative von Ignaz Niederegger und des Kooperators Georg Unterpranger auf dem Gelände seines Steinbruchs errichtet. Sie liegt heute unterhalb der in den 1960er Jahren errichteten Felbertauernstraße zwischen den Häusern Neumarktstraße 18 und Neumarktstraße 20. Nach Schäden durch Sprengarbeiten, die im Zuge der Errichtung der Felbertauernstraße entstanden wurde die Kapelle in den Jahren 1976 und 1977 restauriert und am 1. Mai 1977 durch Dekan Josef Holaus wiedergeweiht. Die Kapelle wurde in gotisierender Form erbaut und verfügt über einen rechteckigen Grundriss mit eingezogenem Chor. Der eingangsseitige Dachreiter wurde 1977 neu errichtet und verfügt über rundbogige Schallöffnungen, vier Giebel und einen oktogonalen Helm, wobei der Dachreiter von Kugel und Kreuz bekrönt wird. Das Eingangsportal wurde als spitzbogiges Portal ausgeführt und mit einer Tuffsteinumrahmung versehen. Darüber wurde ein Rundfenster mit Maßwerkrosette aus Holz eingelassen. Die Längswände sowie der Chor werden von spitzbogigen Fenstern durchbrochen. Die dreijochige Kapelle wurde im Inneren mit einem Spitztonnengewölbe mit Stichkappen versehen. In der Nische der Stirnwand wurde eine Lourdesgrotte aus Tuffstein eingerichtet, die eine figurale Darstellung der heiligen Bernadette vor der Gottesmutter beherbergt. Des Weiteren wurde die Kapelle mit einem Kreuzweg aus kolorierten Stichen, einer Heiligen-Geist-Taube und einer Glocke ausgestattet. Matrei in Osttirol (bis ins 20. Jahrhundert: Windisch-Matrei) ist eine Marktgemeinde mit 4677 Einwohnern im Bezirk Lienz (Osttirol) in Österreich und mit einer Größe von 277,8 km² die zweitgrößte Gemeinde Tirols. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über das gesamte Tauerntal und Teile des oberen Iseltals. Der Markt Matrei selbst liegt etwa 29 km nördlich von Lienz an der Einmündung des Tauernbaches in die Isel und ist der wirtschaftliche, soziale, touristische sowie medizinische Mittelpunkt für den nördlichen Teil des Bezirks. Wirtschaftlich nimmt in der Gemeinde der Tourismus eine herausragende Stellung ein.
Lourdeskapelle ist eine denkmalgeschützte Kapelle in der Gemeinde Matrei in Osttirol. Die Kapelle wurde zwischen 1903 und 1904 im Matreier Neumarkt errichtet.