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Was nach einer mittelalterlichen Burg aussieht, entpuppt sich als eine "romantische Nachahmung" aus dem späten 19. Jh. Vom ursprünglichen Bau aus dem 13. Jh ist nur sehr wenig erhalten. Da die Burg sich an einer Engstelle des Eisacktales direkt an der Straße Brixen - Sterzing erhebt, konnte der Durchzugsverkehr kontrolliert werden. Hier wurde auch Weegeld eingehoben.
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Ursprünglich stand hier wohl ein römischer Wachturm, der im Mittelalter mit einer kleinen Burganlage verbunden wurde, die später verfiel. Bevor dieses ,Maulser Schloß" erbaut wurde, stand auf dem Felsen eine andere Burg, von der wir aber leider äußerst wenig wissen. Immerhin wird sie bereits 1271 erstmals urkundlich erwähnt. Später wurde die Burg Welfenstein nicht mehr verliehen, sondern nur von einem Pfleger verwaltet. 1469 von Herzog Sigmund an den Deutschen Ritterorden verpfändet, erhielt sie der Orden 1470, wie es urkundlich heißt, ,auf ewige zeiten". Die in ihrer stattlichen Größe und in ihrem leicht ruinenhaften Aussehen recht romantische Burg steht einen Kilometer nördlich von Mauls Welfenstein wurde erstmals 1271 urkundlich erwähnt. Die Burganlage befand sich auf einem Felsen südlich der Stadt Sterzing und lag strategisch wichtig an der Brennerstraße. Zur Zeit der erstmaligen Erwähnung war die Anlage im Besitz des Otto Welf, der dem Geschlecht der Edlen von Welfsberg angehörte. 1470 kam die Burg in den Besitz der Niederlassung des Deutschen Ordens in Sterzing. Um 1600 war sie bereits Ruine, dass Marx Sittich von Wolkenstein sie als „ain alt zerfallens Burgstall“ bezeichnete  Im 18. Jahrhundert war das Gemäuer so zerfallen, dass man es als Baumaterialquelle verwendete. 1893-1897 wurde durch den Innsbrucker Maler Edgar Meyer ein neues Schloss errichtet Das Highlight der Ortschaft ist zweifellos Schloss Welfenstein, im Volksmund auch “Maulser Schloss” genannt. Ursprünglich stand hier wohl ein römischer Wachturm, der im Mittelalter mit einer kleinen Burganlage verbunden war, später jedoch verfiel Vom originalen Bau aus dem 13. Jahrhundert ist nicht mehr viel erhalten, handelt es sich bei der unmittelbar am Wegesrand gelegenen Anlage doch um eine Nachahmung, welche Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Welfenstein ist ein Schloss in Südtirol zwischen Sterzing und Mauls an der orographisch linken Seite des Eisack gelegen.  Infolge der Besetzung Südtirols durch italienische Truppen 1918 wurde die Burg niedergebrannt, wobei viele Kunstgegenstände vernichtet wurden.
Vom originalen Bau aus dem 13. Jahrhundert ist nicht mehr viel erhalten, handelt es sich bei der unmittelbar am Wegesrand gelegenen Anlage doch um eine Nachahmung, welche Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Das Bauwerk ist seitdem zweimal neu erstanden. Um 1880 wurde es von Edgar Meyer erworben, der es als Zierschloss ausbaute. Nach der Zerstörung (Brand) im Jahre 1918 wurde das Schloss vom Enkel des früheren Besitzers ernut aufgebaut und später von seinen Nachfolgern (Familie Eicke) in Teilen restauriert.
Nahe bei Mauls liegt Schloss Welfenstein. Es ist auf Felsen errichtet, deren Ausläufer in den Eisack eintauchen, der in unmittelbarer Nähe einen schönen Mäander bildet. Ursprünglich stand hier wohl ein römischer Wachturm. Die in ihrer stattlichen Größe und in ihrem leicht ruinenhaften Aussehen recht romantische Burg steht einen Kilometer nördlich von Mauls auf einem wuchtigen, westseitig steil zum Eisack abbrechenden Felsen.