Hoch über der wild schäumenden Trisanna, wo das Paznauntal in das Stanzertal mündet, thront auf einem vorspringenden waldigen Fels Schloss Wiesberg. Erbaut wurde das Schloss vermutlich im 13. Jhdt. durch das Hochstift Chur.  Ende des 14. Jhdts. war das Schloss als Lehen der Grafen von Tirol Eigentum der mächtigen Rottenburger, deren Stammburg sich oberhalb von Rotholz im Unterinntal befand. Seit dem Aussterben dieses Geschlechts im Jahre 1411 war Wiesberg landesfürstliches Eigentum und wurde mehrmals verpfändet, zuletzt 1770 an die Grafen von Wolkenstein, bei denen es bis 1840 verblieb. Südwand ein auf Krangsteinen ruhenden Eker belebt.
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Die Burg Wiesberg liegt bei dem Dorf Tobadil nahe Landeck am Eingang ins Paznauntal unmittelbar an der Arlbergbahn, die hier  die Trisanna auf einer Eisenbrücke überquert Hoch über der wild schäumenden Trisanna, wo das Paznauntal in das Stanzertal mündet, thront auf einem vorspringenden waldigen Fels Schloss Wiesberg. Erbaut wurde das Schloss vermutlich im 13. Jhdt. durch das Hochstift Chur.  Ende des 14. Jhdts. war das Schloss als Lehen der Grafen von Tirol Eigentum der mächtigen Rottenburger, deren Stammburg sich oberhalb von Rotholz im Unterinntal befand.