Home Burg Burghausen Links Mit einer Ausdehnung von etwas über 1000 Metern Länge ist die Burg Burghausen eine der längsten Burgen der Welt (das "Guinness"-Buch erklärte sie sogar zur längsten Burg Von 1255 bis 1503 war die Burg die Zweitresidenz der in Landshut residierenden niederbayerischen Herzöge. Als sicherer Familienwohnsitz Gemälde am Aufgang zur Burg. Die Burg Burghausen genießt eine herausragende Stellung durch ihre historische Bedeutung als landesherrliche Burg der bayerischen Wittelsbacher Copyright ©  August 2015 Hall in Tirol. All Rights Reserved. - Web Design © by adi sparber
Die alte Herzogsstadt Burghausen ist die größte Stadt im oberbayerischen Landkreis Altötting. Sie liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich die Burg zu Burghausen, die mit 1051 Metern Länge die längste Burganlage der Welt ist.[2]
Burghausen Mehr als einen Kilometer lang – genau 1051 Meter – thront die mächtige Burganlage über der denkmalgeschützten Altstadt. Die Burg ist der Mittelpunkt. Sehenswertes Burg in Burghausen - Sehenswertes
    Die Wallfahrt in Bayern  - Altötting
Altötting liegt zentral in Oberbayern, genauer: im Alpenvorland. München, Passau und Salzburg sind ebenso nah wie der Chiemsee. Der Grund für die weltweite Bekanntheit Altöttings als Marienwallfahrtsort liegt in einer Begebenheit aus dem 15. Jahrhundert. Im Jahr 1489 soll sich dort folgendes Wunder ereignet haben: Ein dreijähriger Knabe war in den Mörnbach gefallen, von der Strömung mitgetragen worden und wurde für ertrunken gehalten. Die verzweifelte Mutter brachte das leblose Kind nach seiner Bergung in die der Muttergottes geweihte Kapelle und legte es auf den Altar. Dort begann sie mit anderen Gläubigen, für die Rettung ihres Kindes zu beten. Nach kurzer Zeit kehrte das Leben in den Körper des scheinbar toten Kindes zurück. Die Legende besagt, dass der gerettete Knabe später zum Priester geweiht wurde Es verbreitete sich der Brauch, zur Gnadenkapelle zu pilgern und die Schwarze Madonna von Altötting um Hilfe zu bitten. Unzählige Votivtafeln, die an den Außenwänden und im Inneren der Kapelle zu finden sind, wurden aus Dankbarkeit für die von Maria gewährten Wunder angebracht. Im Umgang befinden sich heute über 2.000 Votivbilder. Holzkreuze werden um die Kapelle getragen  Die Pilger umrunden, teilweise kniend, die Kapelle, oft mit eigens dafür bereitliegenden Holzkreuzen, und beten um Hilfe in ihren Sorgen und Nöten.   Am 15. August 2008 erhielt die Wallfahrtskirche von Altötting die Goldene Rose durch Papst Benedikt XVI., eine hohe päpstliche Auszeichnung, die Joachim Kardinal Meisner als Kardinallegat an Mariä Himmelfahrt überreichte. Um 1330 kam das in Burgund oder am Oberrhein entstandene, aus Lindenholz geschnitzte, hohe frühgotische Bild einer stehenden Muttergottes mit dem Kind nach Altötting. Vom Volksmund wird sie „die schwarze Maria von Ötting“ genannt. Heutzutage ist auch die Bezeichnung „Schwarze Madonna“ in Gebrauch gekommen, was auf die Verbreitung deutschsprachiger Versionen des Liedes zur schwarzen Madonna von Tschenstochau zurückzuführen sein dürfte. Die in den Mauernischen aufgestellten Urnen sind ausschließlich aus Silber, zum Teil vergoldet und mit Edelsteinen geschmückt. Im Fall von Kronprinz Rupprecht wurde auf Anordnung seines Sohnes Albrecht anstelle einer silbernen Herzurne ein vergoldetes Silbergefäß mit Bergkristall aufgestellt. Die Herzen der Mütter von Kurfürst Karl Theodor und König Maximilian I. wurden auf Ersuchen des Hauses Wittelsbach 1983 in der Gnadenkapelle aufgenommen. Sie befinden sich hinter dem Altar und sind aus Zinn, bzw. Kupfer und ohne weitere Verzierung. Im Fall der Kurfürstin Elisabeth Renata sind außer dem Herzen auch ihre Eingeweide in der Gnadenkapelle beigesetzt. Die Umgestaltung des Inneren erfolgte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, der Gnadenaltar ist von 1670. Der ganz in Silber getriebene Schmuck des Gnadenaltars stammt aus dem Jahr 1670. Die Laibung der Altarnische ziert eine Darstellung der Wurzel Jesse.
Die Gnadenkapelle Altötting, auch Heilige Kapelle genannt, ist eine Wallfahrtskapelle am Kapellplatz in Altötting in Bayern. Ziel der Pilger aus aller Welt ist die "Schwarze Madonna" in der berühmten Gnadenkapelle am Kapellplatz. Altötting und seine Bürger sind stolz auf die religiöse Bedeutung, sie sind freundliche Gastgeber und  Botschafter der bayerischen Sitte. .