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Die Burg wird zu ersten Mal 1171 erwähnt, aber hier sind auch Funde aus der Römerzeit und der Völkerwanderung gemacht worden. Nach dem Aussterben der ersten Herren von Beseno (die auch Trient einen Fürstbischof stellten. übernahmen es die Herren von Castelbarco und überließen es eine Zeit lang den Venezianern. 1454 bekamen es die Brüder Gradner, ein damals bedeutendes Tiroler Geschlecht, vom Bischof Georg Hack auf Wunsch von Herzog Sigismund zum Lehen. Aber bald kan es zu Streitigkeiten zwischen den neuen Besitzern und dem Bischof zu einer langen und erschöpfenden Belagerung der Burg.
Home Castel Beseno Tourismus Links Dieses Bild zeigt die mächtigen Mauern (Ringmauer) dieser Alpenfestung. Zu Beginn des 14. Jh.s kam die Burg an die Herren von Castelbarco und 1470 an die späteren Grafen Trapp über. Vor mehr als 500 Jahren war die Burg eines der wichtigsten Bollwerke gegen die einfallenden Venezianer, die dort am 10. August 1487 durch einheimische Truppen eine vernichtende Niederlage erlitten.
Der Dom zu Trient ist eigentlich eine Kathedrale und dem hl. San Vigilio geweiht.. Es ist ein bedeutender romanischer Bau mit drei Schiffen und enthält zahlreiche religiöse Kunstschätze, darunter Gemälde und Skulpturen aus der frühchristlichen Zeit bis ins 19. Jahrhundert. Besonders erwähnenswert sind dabei die herrlichen Fresken aus dem 14. Jh, sowie die Gemälde aus der Renaissance und der Barockzeit. Die Fassade ist mit einer großen Rosette und einem wunderschönen Portal mit Gewände geschmückt. Auf der Nordseite, die den Domplatz säumt, befindet sich eine elegante auf säulentragenden Löwen ruhende romanische Vorhalle mit gotischen und Renaissance Elementen. Das Querschiff trägt ebenfalls eine Rosette, die das Glücksrad abbildet. Die Lünetten der Portale, sowie die Pfeiler, Kapitelle und andere Bauelemente weisen einee reiche plastische Gestaltung auf. Sie wurden im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen Künstlern aus dem Val d’Intelvi und aus dem Como geschaffen. Unter ihnen befand sich Meister Adamo, der 1212 unter der Regierungszeit des Fürstbischofs Friedrich von Wangen die Leitung der Dombauhütte übernahm. An der Südseite wurde zwischen 1682 und 1687 unter dem Fürstbischof  Francesco Alberti Poja die barocke Kreuzkapelle mit quadratischem Grundriss und Kuppel angebaut. In ihr wird das große, hölzerne Kruzifix aufbewahrt vor dem die Beschlüsse des Konzils zu Trient verkündet worden waren.  Der prachtvolle Bau des Trienter Doms geht auf den Bischof Federico Vanga im zurück (13. Jahrhundert). Hier fanden später (16. Jh.) die Sitzungen des berühmten Konzils von Trient statt, das von Kaiser Karl V. und Papst Paul III. gleichermaßen angeordnet worden war. Die Christusskulptur, vor der die Dekrete dieses Konzils erlassen wurden, ist heute in einer eigenen Kapelle im Inneren des Domst untergebracht. Die Kathedrale San Vigilio, der Dom von Trient, wurde an einer Stelle errichtet, wo sich einst ein antiker Tempel befand, welcher dem Schutzpatron der Stadt gewidmet war.  Der Fürstbischof Ulrich II ließ im 11. Jahrhundert den Bau der Kathedrale beginnen, welche im Jahre 1212 beinahe vollständig niedergerissen wurde, um den Bau des neuen Doms in römisch-lombardischem Stil zu ermöglichen. Dies geschah auf Wunsch von Friedrich von Wangen, einem der Fürstbischöfe, welche am meisten zur städtisch-künstlerischen Entwicklung der Stadt beigetragen haben. Der Bischof vertraute das Projekt den Baumeistern aus Campione unter der Leitung von Adamo d’Arogno an.
Auf der Nordseite, die den Domplatz säumt, befindet sich eine elegante auf säulentragenden Löwen ruhende romanische Vorhalle mit gotischen und Renaissance Elementen. Das Querschiff trägt ebenfalls eine Rosette, die das Glücksrad abbildet. Die Lünetten der Portale, sowie die Pfeiler, Kapitelle und andere Bauelemente weisen einee reiche plastische Gestaltung auf.