Auf dem höchsten Hügel der istrischen Stadt Pula befindet sich die Festung (Kaštel). Sie wurde 1630 anhand der Skizzen des französischen Architekten Antoine de Ville gebaut. Die istrische Festung sollte dem Schutz Pulas dienen, denn die Stadt hatte als Hafenstadt an der Nordadria zur besagten Zeit eine wichtige Funktion inne. Der Grundriss der Festung ist viereckig und von dem Komplex ragen mehrere vieleckige Bastionen empor.Glockentürmen prägen .
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Das Aus dem Jahre 1630 stammt die venezianische Festung, die oben auf einem Hügel über Pula zu finden ist. Die von Histren bewohnte gradina (Festung) hatte vor allem die Verteidigungsfunktion, und in der Römerzeit sollte in ihr eine kleinere militärische Station sein. Heute ist im Kaštel das Historische Museum Istriens. Aus der oberen Kreisstrasse führt ein Anstieg auf den Hügel, wo 1630 eine viereckige und mit eckigen Bastionen hervorgehobene Festung gebaut wurde. Der Grundriss der Festung ist viereckig und von dem Komplex ragen mehrere vieleckige Bastionen empor. Heute befindet sich in den Gemäuern das Historische Museum Istriens.  Heute ist im Kaštel das Historische Museum Istriens. Das eher bescheidende Museum zeigt einige Stücke aus der Seefahrt und eine Fotosammlung. In dieser ist das historische Museum von Istrien untergebracht. In diesem Museum sieht man natürlich Waffen aus dem 1. Weltkrieg und Uniformen, Millitärausstattungen, eine Sammlung von Ansichtskarten, Fotografien u.v.m Die imposante Festung von Pula, der größten Stadt Istriens, stammt aus dem Jahr 1632 und liegt inmitten der Altstadt von Pula auf dem höchsten Hügel gut 30 Meter über dem Meeresspiegel. Das mächtige venezianische Kastell auf einem der Hügel von Pula stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert und beherbergt heute das Museum der Geschichte Istriens. Die Kanonen sind auf den Hafen gerichtet. Blick von der Festung in Richtung Brindisi, dem einstigen Wohnsitz und heimlichen Regierungssitz des alten Jugoslawien. In Brindisi wohnte und Regierte Josip Broz Tito, der Staatschef seit 1945. Auf dieser Festung, die immerhin von Kaiser Franz Josef, dem Kaiser von Österreeich zum dominierenden Bollwerk ausgebaut wurde, waren im 1. Weltkrieg kaum Gefechte. Das Aus dem Jahre 1630 stammt die venezianische Festung, die oben auf einem Hügel über Pula zu finden ist.
Als Pula noch bei Österreich war. Am Beginn des 19. Jh.s.war Pola (heute Pula) ein kleines istrianisches Dorf mit 900 Einwohnern. Ein Jahrhundert später war aus dem verschlafenen Fischerdorf eine lebendige Hafenstadt mit großen Werftanlagen, Marineeinrichtungen und der dafür Notwendigen Infrastruktur geworden, die zum Teil auch heute noch das Stadtbild prägt.  Nach dem Ausbau Polas als Hauptkriegshafen der Donaumonarchie gingen die Verantwortlichen daran, die Hafenstadt und die Umgebung mit starken Befestigungen zu schützen. Diese Küstenbefestigungen wurden im 1. Weltkrieg kaum in Kampfhandlungen verwickelt. Dies ist mit ein Grund, weshalb sie auch heute noch besichtigt werden können. Diese mächtigen Wehrbauten legen Zeugnis ab über die Geschichte Polas in den letzten Jahrzehnten der Existenz Österreich Ungarns
Auf dem höchsten Hügel der istrischen Stadt Pula befindet sich die Festung (Kaštel). Sie wurde 1630 anhand der Skizzen des französischen Architekten Antoine de Ville gebaut. Die istrische Festung sollte dem Schutz Pulas dienen, denn die Stadt hatte als Hafenstadt an der Nordadria zur besagten Zeit eine wichtige Funktion inne.