Auf dem höchsten Hügel der istrischen Stadt Pula befindet sich die Festung (Kaštel). Sie wurde 1630 anhand der Skizzen des französischen Architekten Antoine de Ville gebaut. Die istrische Festung sollte dem Schutz Pulas dienen, denn die Stadt hatte als Hafenstadt an der Nordadria zur besagten Zeit eine wichtige Funktion inne. Der Grundriss der Festung ist viereckig und von dem Komplex ragen mehrere vieleckige Bastionen empor.Glockentürmen prägen .
Copyright © April 2015 Hall in Tirol. All Rights Reserved. - Web Design © by adi sparber. adolf.sparber@chello.at
Home Home Pula - Festung Pula - Festung Tourismus Tourismus Links Links
Die Venezianische Festung wurde an strategisch wichtigsten Stelle der Bucht von Pula, auf einem Hügel erbaut, wo zuvor die Histren ihre Burg, die Römer das Castrum und die feudalen Herrschaften das mittelalterliche Kastell errichtet hatten. Die Festung wurde von Antoine de Ville  für die Venezianische Republik zwischen 1631 und 1633 entworfen und er hat deren Bau geleitet.. Sie war ein Teil des Verteidigungssystems von Pula im 17. Jahrhundert, zu der auch noch die Festung an der St. Andreas Insel und zwei Verteidigungsstreifen (Erdwälle) umfasste. Der eine Erdwall war an der Trasse der heutigen Castropol Straße und der andere am Perimeter der antiken und mittelalterlichen Mauern, die rekonstruiert und zwecks Anpassung an die damalige Kriegstaktik der Verteidigung und Aufrüstung aufgeschüttet wurden. Aus der oberen Kreisstrasse führt ein Anstieg auf den Hügel, wo 1630 eine viereckige und mit eckigen Bastionen hervorgehobene Festung gebaut wurde. Sie wurde nach der Bestellung der venezianischen Regierung wegen des Stadt- und Hafenschutzes, bezüglich der Wichtigkeit Pulas im Seeverkehr an der Nordadria, nach den Skizzen des französischen Militärarchitekten Antoine De Ville gebaut. An der Spitze des Hügels sollte früher eine Festung sein, wahrscheinlich mit der Kontinuität aus der vor- und römischen Zeit. Die von Histren bewohnte gradina (Festung) hatte vor allem die Verteidigungsfunktion, und in der Römerzeit sollte in ihr eine kleinere militärische Station sein. Heute ist im Kaštel das Historische Museum Istriens. Ab 1815 wurden die bereits vorhandenen Festungsanlagen von den österreichischen Truppen weiterverwendet und teilweise ergänzt. Erst ab 1815 wurden neue Befestigungsanlagen errichtet, die im gleichen passageren Stil wie jene der Franzosen (zur napoleonischen Zeit)  ausgeführt wurden. Der Beginn für einen großen Kriegshafen war gemacht und durch den Beschluss der K. und K. Marine, auf Anraten und Drängen des Flottenoberkommandanten Vizeadmiral Hans Birch von Dahlerup, im Zuge seiner großen Reform der Kriegsmarine Pola zum Hauptkriegshafen der Monarchie auszubauen. So wurde Pola (Pula) in der Folge zu einer der wichtigsten Städte der Monarchie. Die Marine errichtete in den Jahren des Ausbaues alles, was für einen Hafen von Bedeutung war. Wie Hafenanlagen, Kasernen, Magazine, Docks, Spitäler, Wohnsiedlungen, sogar eine Feuerwehr und vieles Andere. Das Interessante an Pola ist , das es zu den "guten, alten Zeiten" auch seine beste Zeit hatte. Zahlreiche Bauten erinnern noch heute an das Zentrum der Kriegsmarine: Profane und militärische. Durch die enorme Wichtigkeit des Hafens, der Werften und der Einrichtungen war auch ein entsprechender Schutz erforderlich.
Auf dem höchsten Hügel der istrischen Stadt Pula befindet sich die Festung (Kaštel). Sie wurde 1630 anhand der Skizzen des französischen Architekten Antoine de Ville gebaut. Die istrische Festung sollte dem Schutz Pulas dienen, denn die Stadt hatte als Hafenstadt an der Nordadria zur besagten Zeit eine wichtige Funktion inne. Die Befestigungen stehen heute noch. Einerseits, weil sie ja für die Ewigkeit gebaut wurden, zweitens, weil sie bisher von den Marinen der Nachfolgestaaten genutzt wurden und drittens, weil sie niemanden im Weg waren. Zahlreiche Bauten erinnern noch heute an das Zentrum der Kriegsmarine: Profane und militärische.  Durch die enorme Wichtigkeit des Hafens, der Werften und der Einrichtungen war auch ein entsprechender Schutz erforderlich.