Auf dem höchsten Hügel der istrischen Stadt Pula befindet sich die Festung (Kaštel). Sie wurde 1630 anhand der Skizzen des französischen Architekten Antoine de Ville gebaut. Die istrische Festung sollte dem Schutz Pulas dienen, denn die Stadt hatte als Hafenstadt an der Nordadria zur besagten Zeit eine wichtige Funktion inne. Der Grundriss der Festung ist viereckig und von dem Komplex ragen mehrere vieleckige Bastionen empor.Glockentürmen prägen .
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Aus der oberen Kreisstrasse führt ein Anstieg auf den Hügel, wo 1630 eine viereckige und mit eckigen Bastionen hervorgehobene Festung gebaut wurde. Sie wurde nach der Bestellung der venezianischen Regierung wegen des Stadt- und Hafenschutzes, bezüglich der Wichtigkeit Pulas im Seeverkehr an der Nordadria, nach den Skizzen des französischen Militärarchitekten Antoine De Ville gebaut. An der Spitze des Hügels sollte früher eine Festung sein, wahrscheinlich mit der Kontinuität aus der vor- und römischen Zeit. Die von Histren bewohnte gradina (Festung) hatte vor allem die Verteidigungsfunktion, und in der Römerzeit sollte in ihr eine kleinere militärische Station sein. Heute ist im Kaštel das Historische Museum Istriens. Auf dem höchsten Hügel in Pula, 32,4 m über dem Meer, zwichen dem Meer und den Hügeln Arena, Zaro und Hl. Michael befinden sich seit 1961 in der restaurierten venezianischen Festung die Arbeits- und Ausstellungsräume des Hisorischen Museums Istriens. Das Museum wurde am 31.Dezember 1955 als das Museum der Revolution gegründet. Das Historische Museum Istriens – Museo Storico dell' Istria ist eine öffentliche Institution. Heute ist es eine regionale Institution, die einen Teil der nationalen und menschlichen Erbe vom entwickelten Mittelalter bis zur neueren Zeit bewahrt, und die Erbe wird der Öffentlichkeit mittelbar oder unmittelbar in den dauernden oder zeitweiligen Ausstellungen oder in den Veröffentlichungen präsentiert. Das Museum wirkt als eine Einheit mit verschiedenen Abteilungen (nichtselbstständige Systemeinheiten – Abteilung für Geschichte der Stadt Pula, Abteilung der mittelalterlichen istrischen Geschichte und Abteilung der Neuzeitgeschichte Istriens mit allen dazugehörenden Sammlungen (Kulturell – historische Sammlung des Stadtlebens, die Sammlung alter Ansichtskarten und Fotografien, die Sammlung der Seewesens- und Schiffbaugeschichte, die Sammlung der Wirtschaftsentwicklung, die kulturell-geschichtliche Sammlung des substädtischen Lebens, die Ordens-, Urkunden-, Stempel- und Wappensammlung, die Numismatiksammlung, die Gewehr-, Uniformen- und Militäraustattungssammlung, die Film- und Videoaufnahmensammlung. Die Sammlung der Memoiren und Tonaufnahmen, die Sammlung wichtiger Persönlichkeiten und die neue Sammlung alter Landkarten. Im reichen Fundus mit über 40 000 Museumgegestände ist besonders bedeutungsvoll der Fundus der Sammlung alter Ansichtskarten, der Landkarten und die Gewehr-,Uniformen- und Militäraustattungs-, und die Seewesensammlung.
Auf dem höchsten Hügel der istrischen Stadt Pula befindet sich die Festung (Kaštel). Sie wurde 1630 anhand der Skizzen des französischen Architekten Antoine de Ville gebaut. Die istrische Festung sollte dem Schutz Pulas dienen, denn die Stadt hatte als Hafenstadt an der Nordadria zur besagten Zeit eine wichtige Funktion inne. Das Museum wirkt als eine Einheit mit verschiedenen Abteilungen. Eine ganze Apotheke wurde aus den Jahren um 1910 nachempfunden. Mit dem Wahlspruch : Zuhause Spare -  Auf Reisen gib aus -  In Krankheit spare nicht Aus der Sammlung der Seewesens- und Schiffbaugeschichte, Die Bild zeigt den Markuslöwen, eine Schiffsverzierung aus den Zeit der Venezianer. 1150 schloss Pola mit der Lagunenstadt einen Vertrag