Die Hofburg in Innsbruck gehört neben der Wiener Hofburg und dem Schloss Schönbrunn, Wien, zu den drei bedeutendsten Kulturbauten Österreichs.   Die Hofburg wurde zum Renaissance-Schloss umgebaut; Wandmalereien schmückten die Innenhöfe. Die Hofburg in Innsbruck war einst Sitz der Tiroler Landesfürsten. Erzherzog Sigmund der Münzreiche, Graf von Tirol, ließ eine mittelalterliche Burg erbauen. Sein Nachfolger, der deutsche König und spätere Kaiser Maximilian I. baute die Anlage aus. Erst Maria Theresia (regierte von 1740–1780) gab den Auftrag zum Umbau im Stile des höfischen Wiener Rokoko.
Copyright © April 2012 Hall in Tirol. All Rights Reserved. - Web Design © by adi sparber. adolf.sparber@chello.at
Home Home Hofburg Innsbruck Hofburg Innsbruck Tourismus Tourismus Links Links
Man kann noch heute die Prunkräume besichtigen. Den Riesensaal (Festsaal) mit Porträts der Kinder Maria Theresias und  ihres Gatten, Kaiserappartements, Kapelle u. a. Zur Hofburg gehört der schräg gegenüber liegende Hofgarten.  Die sehenswerten Prunkräume und Kaiserappartements der Hofburg kann man anlässlich von Führungen Besichtigen. Sie  befinden sich im 2. Obergeschoss des Rennwegtracktes. Man erreicht sie durch das südliche Eingangstor. Das Herzstück  der Hofburg ist der Riesensaal, ein zweigeschossiger Rokoko Prunkraum. Den Namen hat er von seinem Vorgängersaal  übernommen, in dem die Heldentaten des riesenhaften Halbgottes Herkules dargestellt werden. Das Glanzstück dieses Fest- und Zeremonienraumes stellen die Deckenfresken (1776) von Franz Anton Maulbertsch, des  letzten großen Barockmalers, dar. Das Mittelbild verherrlicht in einer gestaltenreichen Allegorie die Vereinigung des Hauses Habsburg mit dem Haus Lothringen. Die beiden kleineren Nebenbilder symbolisieren die Reichtümer Tirols. (rechts  unten)Zur Zeit der Kaiserin Maria Theresias hieß der Saal "Familiensaal", da an den Wänden die Portraits der Kaiserin und  ihres Gemahls Franz Stephan von Lothringen sowie ihrer sechzehn Kinder und ihrer Enkel eingelassen wurden. Weitere Prunkräume sind das Altmutter Zimmer mit Darstellungen aus den Tiroler Bergen. Der Gardesaal zeigt Szenen aus  dem Feldzug Karls von Lothringen gegen die Türken. Der Kapitelsaal mit reichen Rokokodekorationen und einer  Darstellung der Ordensfeste des Goldenen Vlieses. Sowie des Stephansordens und des Deutschen Ritterordens. Dann gibt es noch die Kaiserzimmer, das Chinesenzimmer und das Audienzzimmers. 
Home Home Hofburg Innsbruck Hofburg Innsbruck Tourismus Tourismus Links Links Die Hofburg in Innsbruck war einst Sitz der Tiroler Landesfürsten Statue am Eingang -  Die Hofburg wurde zum Renaissance-Schloss umgebaut Das Glanzstück dieses Fest- und Zeremonienraumes stellen die Deckenfresken (1776) von Franz Anton Maulbertsch, des letzten großen Barockmalers, dar. Maria Theresia setzte im Riesensaal neue Akzente: Zu sehen sind ihre Kinder und Enkelkinder. Der bis heute gebräuchliche Name "Riesensaal" geht auf die ältere Ausmalung mit Herkules-Fresken zurück.