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Santuari di San Romedio in der Gemeinde Coredo im Nonstal. Erste Nachrichten über dieses auch heute noch hochverehrten Wallfahrtsheiligtum im Gemeindegebiet von Coredo stammen aus dem 11. Jahrhundert. Dem Wallfahrtsort stark verbunden waren auch die Adelsgeschlechter des Nonsberges, von den Thun über die Cles bis zu den Spaur. Das äußerst Trutzburgenartige Erscheinungsbild der kleinen Klosteranlage in dieser versteckten Schlucht, die zweifelsohne auf den Grundresten einer früheren Burganlage errichtet wurde. Von Sanzeno führt heute ein Shuttlebus durch die Schlucht bis zu dem verstecktenHeiligtum. Fünf Kirchen sind übereinander erbaut, ein wirklich einzigartiges Bauwerk.
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Das Trentino, von Anton von Lutterotti, erschienen im Athesia Verlag-Bozen Val di Non - Eindruckvollste Wallfahrtsorte Europas, Text von Pater Carlo Sartorazzi, Herausgegeben von den Franziskanern von San Romedio. DuMont Kunstreiseführer, Gardasee - Verona - Trentino, von Walter Pippke und Ida Pallhuber, DuMont Buchverlag Köln St. Romedio, Text von Pater Bonifatius Bolognani, Verwalter der Wallfahrtskirche (1966) Diplomarbeit von Claudia Pluchino, Die romanischen Wandmalereien von San Romedio am Nonsberg Die schönsten Sagen Tirols, von Karl Paulin (1955),, Wagner’sche Universitätsbuchhandlung Innsbruck.
Die Wallfahrtskirche S. Romedio befindet sich in der Nähe von Sanzeno im Nonstal und zählt zu den wohl interessantesten Beispielen der mittelalterlichen christlichen Kunst im Trentino. Der Wallfahrtsort erhebt sich auf einem 70 m hohen Kalkfelsen und besteht aus mehreren Kirchen und Kappellen, die sich der Felsenform anpassen. Mit schier endlosen Treppen. Zwei Begleiterinnen zu dem seltsamen Heiligtum im Nonstal.