Freitag, der 18. Mai 2012

Das ganze Kloster war von Wehrbauten eingeschlossen. Neben einem inneren Mauergürtel bestand eine äußere Ringmauer, die westlich bis zum Eisack reichte und nördlich und östlich unter Einschluss der Weinberge und Güter bis an die Strasse führte.

Am besten erhielt sch die hohe Ringmauer nördlich der Kirche mit dem Rondell, der' sogenannte Türkenturm und das anschließende Mauerstück, die spielerische Anlage der Engelsburg und der Stiftsmühle und der untere Teil des einstigen Brückenturms; alle Teile sind mit Schiessscharten und Schiessfenstern bewehrt. Als im 16. Jahrhundert die Türkengefahr groß war, erfolgte die Ausgestaltung der Stiftsbefestigungen.

Das Augustiner Chorherrenstift Neustift, 1142 vom Brixner Bischof Hartmann gegründet, hat seither Geschichte gemacht.

Der "Wunderbrunnen" im Klosterhof hat seinen Namen von den sieben Weltwundern die auf dem Brunnen abgebildet sind. 

 

 

  Kloster Neustift bei Brixen

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