Die Burg an der Spitze des Kirchhügels soll einst Trettenstein genannt worden sein. Nur noch Reste eines Turmes und ein deutlich sichtbarer Graben , sind von der Burg erhalten, die wohl eine trutzige Fluchtburg gewesen ist. Um das Jahr 1169 werden erstmals die “Herren von Lavant” erwähnt, die im 15. Jahrhundert ausstarben. Die Burg wurde dann später Sitz der Ministerialen, der Grafen von Lechsgemünd, und später der Grafen von Görz.
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Der Kirchbichl von Lavant - ein heiliger Berg in Osttirol - mit archäologischer Ausgrabung und Museum. Die barockisierte Wallfahrtskirche Kirche St. Ulrich. Lavanter Kirchbichl (810 m). Im Westen und Osten durch je einen Bach und im Süden durch eine tiefe Schlucht abgetrennt bot der Kirchbichl schon immer natürlichen Schutz und ist ein idealer Ort für eine Fluchtburg. Mit zwei mächtigen Türmen gebaut als Sperre am einzigen Zugang zum Kirchhügel von Lavant. Im Westen und Osten ist die einstige Burganlage von zwei tiefen Schluchten ganz unzugänglich. Ein idealer Ort für eie Burg. Home Ruine Trettenstein Links Home Ruine Trettenstein Links Burgruine Trettenstein - Impressum Osttirol
Verwendete Literatur : Burgen - Schlösser - Ruinen, von Beatrix & Egon Pinzer, Edition Löwenzahn Die schönsten Sagen Osttirols, von Maria Kollreider-Hofbauer, Edition Löwenzahn Bezirkskunde Ost Tirol, Herausgeber Katholischer Tiroler Lehrerverein, Loewenzahn-Innsbruck Bozen Tiroler Burgen Buch - Pustertal, von Magdalena Hörmann,   Verlagsanstalt Athesia Bozen -  Tirolia - Verlag Innsbruck -  Wien Burgen und Schlösser in Österreich, von Georg Clam Martinic, Edition Zeitgeschichte Bemerkungen zur Geschichte von Lavant in Osttirol - 1953, von Franz Miltner Die Grabungen auf dem Kirchbichl von Lavant / Osttirol, von Franz Miltner, Archäologisches Institut
Impressum Dieses kleine Museum zeigt Artefakte von der Steinzeit bis in die Völkerwanderung (ca. 500 n. Chr.) Seit etwa 15 Jahren besitzt die Gemeinde Lavant eine eigene Antikensammlung, die sich seit 1996 in einem Museumsraum befindet.
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