Die Lienzer Klause ist eine Klause in Osttirol. Die Klause wurde nie belagert oder erstürmt, da die umliegende Gegend meist unter gleichbleibender Herrschaft war. Geschichtliche Bedeutung fand sie jedoch erst nach ihrer Auflassung während der Französischen Kriege.
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Obwohl die Klause im Laufe der Zeit sehr verfiel, sollte sie in den Franzosenkriegen bzw. dem Tiroler Volksaufstand im Jahre 1809 noch einmal eine bedeutende strategische Rolle spielen. Die Klause mit Blickrichtung talauswärz ins Pustertal. In den 1760er Jahren wurde eine neue Straße im Tal gebaut. Die alte hohe Poststraße verlor somit ihre Bedeutung und mit ihr auch die Klause  Die Klause wurde unter Denkmalschutz gestellt. So starteten die ersten Renovierungsarbeiten in den 70er Jahren. Heute ist die Lienzer Klause eine Ruine. Durch private und öffentliche Mittel wird ihr völliger Verfall verhindert. Home Lienzer Klause Tourismus Links Home Lienzer Klause Tourismus Links Noch im 13. Jahrhundert erlangten die Grafen von Görz die Burg Heinfels durch Erbe und bauten diese, von 1275 an, zu einem wichtigen Stützpunkt aus, welcher auch den Sitz eines Gerichts inbegriff. Die Burg um 1855 Die noch bestehen Teile der Anlage sind saniert, das Gebäude mit dem Tordurchlass unten an der Hauptstrasse wurde schon 1870 abgetragen. Die 1253 erstmals als solche Klause erwähnte bildete die Grenze zwischen den Görzer Grafen und den Brixner Fürstbischöfen. Die Klause um 1855