Ruine AUFENSTEl N (Navis)
Die Herren von Aufenstein werden seit dem Beginn des 13. Jh.s erwähnt und sind Ende des 14. Jh.s ausgestorben. In der Burg am
Eingang des Navistales wurde 1308 die von Heinrich von Aufenstein erbaute Kapelle geweiht. Die Burg wurde 1336 wegen Rebellion ihrer
Besitzer zerstört, 1430 wurde nur mehr "der Burgberg zu Aufenstein samt dem Gemäuer" zum Lehen gegeben. Nach anderen Nachrichten
wäre die Feste noch im ganzen 15. Jh. bewohnt geblieben. Auf jeden Fall ist sie schon früh verfallen. Bis heute hat sich neben der Kirche
St. Kathrein nur mehr die ehemalige zweigeschossige Burgkapelle (mit interessanten Wandgemälden des 14. Jh.s) und dahinter
kümmerliches Mauerwerk erhalten, während an Stelle der eigentlichen Burg die heutige Kirche steht.
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Die Herren von Auffenstein werden im Zusammenhang mit der Burg im 13. Jh. erwähnt; 1336 wurde Aufenstein während einer Rebellion zerstört. Ende des 14. Jh.s starb dann das Geschlecht der Auffenstein aus. Zweigeschoßiger Bau mit Burgkapelle (1308 geweiht); aus den Trümmern der Burg wurde 1474  die heutige Kirche erbaut: Interessante Fresken aus dem 14. Jh Home Home Ruine Aufenstein Ruine Aufenstein Tourismus Tourismus Links Links
Die schönsten Sagen aus Nordtirol, von Karl Paulin, Wagner'sche Universitätsbuchhandlung, Innsbruck,  Museumstrasse 4 (1951) Tiroler Ausstellungsstrassen Die Gotik,Herausgegeben von Alfred Kohler, Edizioni Charta, Mailand 1994 Dehio Tirol - Handbuch, Verlag Anton Schroll &co - Wien  Österreichisches Burgenlexikon, Georg Clam Martinic, A&M Verlag  Burgen Schlösser Ruinen, von Beatrix & Egon Pinzer, Edition Löwenzahn TIROLER BURGEN   TYROLIA-VERLAG· INNSBRUCK-WIEN-MÜNCHEN ATHESIA-VERLAG' BOZEN ECHTER-VERLAG'  WÜRZBURG Tiroler Burgenbuch - Wipptal,  von Oswald Trapp, erschienen im Athesia Verlag - Bozen, Tyrolia Verlag - Wien Tirol - vom Brenner zum Karwendel, von Franz Thaler. Tyrolia Verlag Innsbruck Wien (1984)
Vor den Toren der St. Kathrein Kirche. Durch diese erfolgt der Zugang zur Burgkapelle
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