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Auf einem sanften Rebenhügel hinter dem heutigen Ansitz Tiefenbrunner in Entiklar haben sich spärliche Reste einer kleinen Burg erhalten, die aus einem Wohntrakt, dem bergseits gelegenen Turm und aus der verbindenden Ringmauer bestand und die nach dem Zeugnis der ungefähr regelmäßigen Steinlagerung wohl aus dem 13. Jh. stammt. 1225 verlieh Heinrich von Breguz das Gut Enticlar dem Bischof von Trient, der es dann Albero und Beral von Wangen weitergab und auf dem 1289 Otto von Oberinn, ein Ministeriale der Wangener, als Hauptmann erwähnt wird. In den Jahren um 1300 wurden von der landesfürstlichen Kanzlei laufend Burghutgelder für das Castrum Entiklar verrechnet.

 
Am Rebenhügel hinter Schloss Turmhof findet man die spärlichen Reste der einer kleinen Burg. Hier wurden auch verschiedene vorgeschichtliche Funde gemacht,

 

 

 

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