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In dem durch seine Türme bestimmten schönen Ortsbild von Mals tritt neben den romanischen Kirchtürmen besonders der feste Drossturm hervor.
Der Drossturm wird im 13. Jahrhundert als Besitz der Vögte von Matsch erwähnt. Er wurde 1903 um einige Meter erniedrigt und geschmacklos umgestaltet.
Wie er war auch die Fröhlichsburg, so genannt nach den Herren von Fröhlich, die sie seit Ende des 16. Jahrhundert besaßen, Besitz der Matscher Vögte. Sie entstand im 12. und 13. Jahrhundert und es haben sich noch Überreste von hohen Palasmauern mit Viereck- und Rundbogenfenstern und Schwalbenschwanzzinnen, von Zwingern und Spuren eines Grabens sowie der schöne, runde Bergfrit erhalten. Sämtliche Mauern sind kürzlich restauriert worden.
 
 

Der Bergfried der Fröhlichsburg ist 33 m hoch und hat einen Umfang von 33,5 m. Die Fröhlichsburg wurde wegen des Bergfrieds und wegen der römischen Inschriften, die man in der Nähe des Turms fand, häufig als römischer Bau dargestellt.  

 

 

 

  Ruine Fröhlichsburg in Mals

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