Die Burg Hörtenberg, die 1227 im Besitz der Grafen von Eschenlohe erwähnt wird, war der Mittelpunkt einer eigenen Grafschaft, die sich vermutlich im 12. Jh. von der größeren Grafschaft Inntal losgelöst hatte, so daß sich 1239 Heinrich von Eschenlohe "Graf von Hertenberch" nennen konnte. 1281 und 1286 wurde Burg und Grafschaft von Meinhard 11. angekauft, dem 1291 die bayerischen Herzoge als bisherige Oberrlehensherren auch das volle Eigentum überließen. Von der Burg, die bei einer Explosion 1706 zum Großteil zerstört wurde, haben sich nur der interessante Bergfried mit wenig regelmäßigen Steinlagen und erneuerten Eingängen und Zinnen und außerdem überwachsene Spuren des Berings und ein aussgemauerter Brunnenschacht erhalten.
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Blick auf den Burgfelsen oberhalb eines Bauernhofes. Oberhalb des Dorfes Pfaffenhofen, weithin sichtbar, steht die Burgruine Hörtenberg. Im Mittelalter war darin das Gericht untergebracht Der gemütliche Spaziergang von Pfaffenhofen aus zur Burgruine Hörtenberg führt durch den dichten Wald. Der noch gut erhaltene Bergfried ist  der sichtbare Teil der einstigen Burgfeste.