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Auf dem Hügel von Kastelruth, der wohl schon eine prähistorische Befestigung trug und davon den Namen erhielt, erbauten die bereits im 11. Jh. erwähnten Herren von Kastelruth, brixnerische Ministerialen, im 12. Jh. eine Burg. Sie wurde 1262 von Bischof Bruno gebrochen, aber dann wiederhergestellt.  1675 ließen die Herren von Kraus die Ruine abtragen, den Burghügel ebnen und gestalteten ihn zu einem Kalvaarienberg aus. Dabei blieb ein kurzes Stück Ringmauer und der zu einer Kapelle umgeewandelte untere Teil des Bergfrieds bestehen, der regelmäßige Steinlagen und geebuckelte Eckquadern aufweist.
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Eisacktal, von Dr. Josef Rampold, erschienen im Athesia Verlag Die Kunstdenkmäler Südtirols Band 1, von Josef Weingartner, erschienen im Athesia - Tyrolia Verlag Südtiroler Gebietsführer 16, Völs und Seis am Schlern - Seiser Alm, von Bruno Mahlknecht, erschienen imAthesia Verlag Die Kirche von Kastelruth und ihre Filialkirchen,, von Karl Gruber, erschienen im Tappeiner Verlag Südtiroler Burgen, Schlösser und Ansitze, von Hanspaul Menara, Athesia Verlag Kastelruth Vergangenheit und Gegenwart, Gemeindebuch zum 1000 Jahr Jubiläum
Die Burg Kastelruth ging um 1272 als Lehen von Brixen an Meinhard II. von Tirol über und ist zwischen 1406 und 1650 Pfand der Herren von Wolkenstein, später der Kraus von Sala, deren Name heute noch im Volk weiterlebt
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Auf dem Hügel von Kastelruth, der wohl schon eine prähistorische Befestigung trug und davon den Namen erhielt, erbauten die bereits im 11. Jh. erwähnten Herren von Kastelruth Der Name Castelruptum erscheint zum ersten Male in einer Urkunde der Jahre 928 bis 987, in der Bischof Albuin von Brixen mit dem Bischof Eticho von Augsburg Kircheneinkünfte austauscht