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Die wichtige, einst Haslach genannte Straßensperre reicht ins 13. Jh. zurück. Die heute noch aufrecht stehenden Ruinen zweier Tortürme, einiger Wohngebäude, der Zollstätte und vom Berghang bis herab zur Rienz ziehender Wehrmauern stammen aus der Zeit Herzog Sigmunds des Münzreichen. An der Außenwand des östlichen Torturms, ober der rundbogigen Durchfahrt, erkannte man Reste eines Wandgemäldes mit den Wappen Österreichs und Tirols aus dem Ende des 15. Jh.s. 1472 wurde in Haslach eine Kapelle geweiht. Die Klause, durch deren Ruinen heute noch die Pustertaler Straße führt, wurde in den Franzosenkriegen 1809 niedergebrannt. 
Home Mühlbacher Klause Tourismus Links Die Haslacher Klause, eine ehemalige Zollstätte und alte Grenzfeste liegt beim Ort Mühlbach am Eingang ins Pustertal und wird daher auch Mühlbacher Klause genannt. Heute ist die alte Grenzfeste vorbildlich restauriert. Die Mühlbacher Klause stellt den westlichen Eingang zum Pustertal dar. Die Klause wurde einst als Festung und Zollstation genutzt. Die Mühlbacher Klause war als Mehrzweckanlage konzipiert, die nicht nur eine Zollstätte beherbergte, sondern darüber hinaus Wohnzwecke erfüllen musste und als wehrhafte Talssperre diente.