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Die wichtige, einst Haslach genannte Straßensperre reicht ins 13. Jh. zurück. Die heute noch aufrecht stehenden Ruinen zweier Tortürme, einiger Wohngebäude, der Zollstätte und vom Berghang bis herab zur Rienz ziehender Wehrmauern stammen aus der Zeit Herzog Sigmunds des Münzreichen. An der Außenwand des östlichen Torturms, ober der rundbogigen Durchfahrt, erkannte man Reste eines Wandgemäldes mit den Wappen Österreichs und Tirols aus dem Ende des 15. Jh.s. 1472 wurde in Haslach eine Kapelle geweiht. Die Klause, durch deren Ruinen heute noch die Pustertaler Straße führt, wurde in den Franzosenkriegen 1809 niedergebrannt. 
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Südtiroler Burgen und Schlösser, von Wolftraud de Concini, erschienen im Alpina Verlag KG Terlan (BZ) Das Pustertal, von Dr. Josef Rampold, erschienen im Athesia Verlag. Die Burgen Südtirols, von Marcello Caminiti, erschienen im Manfrini Verlag. Südtiroler Gebietsführer Nr. 35. (Mühlbach-Meransen-Vals -Spinges-Rodeneck) Südtiroler Sagen" von Bruno Mahlknecht, erschienen im Athesia Verlag „TIROLER BURGEN“ , von Josef Weingartner  Mit einer Einführung in die Burgenkunde bearbeitet von Dr. Oswald Trapp Landeskonservator i. R.  TYROLIA-VERLAG• INNSBRUCK-WIEN-MÜNCHEN ATHESIA-VERLAG' BOZEN ECHTER-VERLAG' WÜRZBURG  Kunstdenkmäler in Tirol. von G. Ulrich Großmann / Anja Grebe, Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Hier bin ich am Zahlstein Erzherzogs Sigmunds.
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Die Mühlbacher Klause stellt den westlichen Eingang zum Pustertal dar. Die Klause wurde einst als Festung und Zollstation genutzt. Die Mühlbacher Klause war als Mehrzweckanlage konzipiert, die nicht nur eine Zollstätte beherbergte, sondern darüber hinaus Wohnzwecke erfüllen musste und als wehrhafte Talssperre diente.